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5 Credits?

(232x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von Starballe...

15.11.2006 16:16:23

Starballe...

Starballer1337 hat kein Profilbild...

Themenstarter
Starballer1337 hat das Thema eröffnet...

Hi!

Ich suche eine nützliche Seite auf der ich etwas über die Sichtweise von Amerika über Europa finde. Es wäre auch gut wenn etwas über das Verhältniss bekannt gegeben wird!

Die ersten 3 Leute die hier einen nützlichen Link (kein google, wikipedia, etc.) posten bekommen von mir 5 Credits!

Thx!

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Beitrag von Killer-Wi...

15.11.2006 16:18:17

Killer-Wi...

Killer-Wiesel hat kein Profilbild...

Also meinst du wie die Amis über uns denken???

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Beitrag von Starballe...

15.11.2006 16:19:25

Starballe...

Starballer1337 hat kein Profilbild...

Themenstarter
Starballer1337 hat das Thema eröffnet...

@Killer: Ja, aber eher allgemein gesehen!

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Beitrag von Killer-Wi...

15.11.2006 16:22:20

Killer-Wi...

Killer-Wiesel hat kein Profilbild...

Also weniger 2. Weltkrieg ...
hmm... allgemein kann ich etz so ausm Stehgreif ned helfen, aber ich geb mein Bestes!!!

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Beitrag von reMix-Men18

15.11.2006 16:25:44

reMix-Men18

Profilbild von reMix-Men18 ...

glaub nicht das dir des hilft...


http://www.das-parlament.de/2004/03-04/Beilage/002.html

http://amerikadienst.usembassy.de/us-botschaft-cgi/ad-detail1.cgi?lfdnr=1196

http://www.die-kommenden.net/dk/theorie/europa_und_der_westen.htm

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Beitrag von Starballe...

15.11.2006 16:26:17

Starballe...

Starballer1337 hat kein Profilbild...

Themenstarter
Starballer1337 hat das Thema eröffnet...

@Killer: Nee, es sollte aktuell sein, sorry! Aber trotzdem schonmal danke!

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Beitrag von Jakob15

15.11.2006 16:26:26

Jakob15

Jakob15 hat kein Profilbild...

kein plan ob du sowas suchst:


Wir Amerikaner machen gern Urlaub in Europa. Viele von uns haben dort Wurzeln. Es ist ein gutes Gefühl, die „Alte Welt“ zu besuchen. Für die meisten Amerikaner ist Europa ein Ort der Erholung, der Anregung und der Verjüngung von Geist und Seele. Geht es aber um die „reale Welt“ des Geldverdienens, kümmern wir Amerikaner uns nicht sonderlich um Europa. Während wir vor allem bei den Volkswirtschaften jenseits des Pazifiks nach kommenden Wettbewerbern und besseren kommerziellen Möglichkeiten Ausschau halten, findet eine stille ökonomische Revolution ganz anderer Art im Land unserer europäischen Vorfahren statt, von der wir kaum etwas wissen und auf die wir schlecht vorbereitet sind. Amerikaner sind sich vage bewusst, dass sich in Europa neue ökonomische und politische Realitäten ausbilden, aber wir können nicht genau sagen, worin diese bestehen. Die amerikanische Vorstellung vom alten Europa ist immer noch geprägt von den tausenden Städten mit ihrem Umland, die in Dutzenden von hermetisch von einander abgeriegelten Staaten zusammendrängen, einer Art Flickenteppich der Staatlichkeit. Jetzt reißt Europa die Mauern ein, überwindet die Grenzen. Man hat jetzt Platz zum Atmen, und niemand weiß so recht, was man eigentlich mit den neuen Freiräumen anfangen soll. So viel aber ist sicher: In Europa findet ein neuartiges Experiment statt.

Der ganze Kontinent ist zu einem Experimentierfeld für ein neues Denken in Wirtschaft und Politik und für neue Formen des Zusammenlebens geworden. Schon die nackten Zahlen sind überwältigend und vermitteln eine Vorstellung von der Bandbreite, der schieren Dimension des Experiments. 25 große und kleine europäische Staaten haben ihre enormen menschlichen und natürlichen Ressourcen gebündelt und beschlossen, ihr Schicksal zumindest in Teilen gemeinsam zu meistern. Wir Amerikaner stellen uns die EU noch immer als eine Art Freihandelszone vor, als eine NAFTA, nur etwas fortschrittlicher. Aber das ist falsch, die EU ist viel mehr. Die Europäer haben ein gemeinsames Europäisches Parlament mit Befugnissen, die früher den Nationalstaaten vorbehalten waren, einen Europäischen Gerichtshof, der der Gesetzgebung der Mitgliedsländer vorgeht, und eine Europäische Kommission, die Handel, Gewerbe und hundert andere Dinge regelt, die sonst Sache der nationalen Regierungen waren. Die EU baut gerade ihren militärischen Arm auf, eine schnelle Eingreiftruppe. Sie hat sich auf eine gemeinsame Außenpolitik verständigt, und mit der Ratifizierung ihrer neuen Verfassung wird es einen gesamteuropäischen Außenminister geben. Die EU ist heute der größte Binnenmarkt und der größte Ex- und Importeur der Welt. Auch beim Handel mit Dienstleistungen nimmt sie den ersten Platz ein. Das EU-Bruttoinlandsprodukt mit seinen 10,5 Billionen Dollar übertraf 2003 das der USA mit 10,4 Billionen Dollar.

Als physisches Gebilde ist Europa erst noch im Entstehen. Mit der Aussicht auf den Beitritt von vier, fünf weiteren Mitgliedsländern wird die Union eine Landmasse umfassen, die von Finnland bis zum Mittelmeer und von Irland bis zum Schwarzen Meer reicht. Das Potenzial der EU wird weitgehend von ihrer Fähigkeit abhängen, einen straff organisierten, nahtlosen Binnenmarkt und Handelsraum zu schaffen. Die schwierigste Aufgabe auf dem Weg zur europäischen Integration ist vielleicht die Beseitigung des großen Einkommens- und Qualifikationsgefälles zwischen den Arbeitskräften in Nord- und Westeuropa und in Mittel-, Süd- und Osteuropa. Dennoch: In Europa herrscht Aufbruchstimmung, ein Gefühl, dass neue Chancen in der Luft liegen. Von Land zu Land und auch von Jung und Alt werden sie unterschiedlich wahrgenommen. Und doch spürt man, dass die Europäer wissen, dass sie etwas Neues, Mutiges erschaffen. Zusammenfassend würde ich sagen, dass Europa zu einem gigantischen, grenzenlosen Experimentierfeld zur Neubestimmung der „conditio humana“ und zum Umbau der menschlichen Institutionen im globalen Zeitalter geworden ist. Europa ist tatsächlich dabei, sich als ein neues Land der unbegrenzten Möglichkeiten für Millionen Menschen auf der ganzen Welt zu entpuppen, die auf der Suche nach einem besseren Morgen sind. In einer Welt, die der großen utopischen Visionen müde geworden ist und sich lieber mit individuellen Erfolgsstories begnügt, hat der neue Europäische Traum eine Synthese gewagt, die die postmoderne Sensibilität für multiple Perspektiven und multikulturelles Denken mit einer neuen universellen Vision verknüpft. Der europäische Traum führt uns ins globale Zeitalter.

Die Europäer möchten global vernetzt sein, ohne ihre kulturelle Identität und ihre jeweiligen örtlichen Wurzeln aufzugeben. Ihre Freiheit finden sie in Beziehungen, nicht in Autonomie. Europäer treten für universelle Menschenrechte und die Rechte der Natur ein und sind bereit, sich entsprechenden Durchsetzungsnormen zu unterwerfen. Sie wollen in einer friedlichen, harmonischen Welt leben und befürworten zumeist eine Außen- und Umweltpolitik, die diesen Zielen dient. Ich bin mir aber nicht sicher, wie weit der Europäische Traum trägt. Ist Europas Engagement für kulturelle Vielfalt und friedliches Zusammenleben belastbar genug, um Terrorangriffe wie die vom 11. September in New York oder vom 11. März in Madrid zu überdauern? Würden die Europäer noch immer an den Prinzipien der Inklusivität und der nachhaltigen Entwicklung festhalten, wenn die Weltwirtschaft in eine tiefe Rezession oder gar in eine globale Depression geriete? Das ist der eigentliche Härtetest für den Mut der Menschen und die Tragfähigkeit ihres Traums. Was immer andere über Amerika denken mögen, der Amerikanische Traum hat diesen Test in guten wie in schlechten Zeiten bestanden. Selbst in den dunkelsten Stunden haben wir bis vor kurzem den Glauben an unseren Traum niemals verloren. Werden die Europäer dasselbe über den ihren, gerade im Entstehen begriffenen, sagen können?

Ich habe fast 20 Jahre lang sowohl in Europa als auch in Amerika gearbeitet, und meine größte Sorge ist, dass die Europäer vielleicht nicht optimistisch genug sind, um ihre neue Zukunftsvision durchzusetzen. Träume brauchen Zuversicht, das Gefühl, dass die Hoffnungen sich erfüllen. Fehlschläge können Hoffnungen zerschlagen. Sie können ein Volk aber auch stärker, widerstandsfähiger machen. Ihren Zynismus abzulegen, wird für die Europäer ebenso schwierig sein wie für die Amerikaner die Überwindung ihres naiven Optimismus.

Auch auf die Gefahr hin, auf beiden Seiten des Atlantiks Unmut zu erregen: Vielleicht können wir voneinander lernen. Vielleicht sollten wir Amerikaner mehr Bereitschaft zeigen, ein kollektives Verantwortungsgefühl für unsere Mitmenschen und die ganze Erde zu entwickeln. Unsere europäischen Freunde sollten vielleicht mehr Bereitschaft zeigen, ein Gefühl für die persönliche Verantwortlichkeit bei ihrem individuellen Umgang mit der Welt zu entwickeln. Wir Amerikaner sollten die Welt vielleicht mit mehr Umsicht und Augenmaß betrachten, und die Europäer mit mehr Hoffnung und Optimismus. Wenn wir das Beste beider Träume zusammennehmen, sind wir vielleicht eher in der Lage, uns auf die dritte Stufe des menschlichen Bewusstseins hinaufzuschwingen.

Wir leben in unruhigen Zeiten. Schatten sind auf viele Teile der Welt gefallen, die Menschen vermissen eine klare Orientierung. Der Europäische Traum ist ein Silberstreifen am Horizont einer geplagten Erde. Er zeigt uns den Weg in eine neue Zeit der Vielfalt, der Lebensqualität, der Nachhaltigkeit, der universellen Menschenrechte, der Rechte der Natur und des Friedens. Wir Amerikaner haben immer gesagt, für den Amerikanischen Traum lohne es sich zu sterben. Für den neuen Europäischen Traum lohnt es sich zu leben.

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