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30 euro für einen test

(2878x gelesen)

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Beitrag von LightOfDa...

27.09.2006 07:30:57

LightOfDa...

Profilbild von LightOfDarkness ...

Die Ideen mit IP-Adresse sagen nichts aus und E-Mail-Adresse kann man irgend eine angeben stimmen so nicht ganz.

Wenn solche Firmen mitbekommen das man sie "verarscht" haben sie mehr Sachen die sie gegen euch verwenden können. Und wer euch finden will der findet euch auch anhand einer IP^^. Das ist ein Anruf bei der Staatsanwaltschaft und die machen dann nen Anruf beim jeweiligen Provider und fangen an zu ermitteln. Plötzlich bekommt ihr Post vom Gericht das nen Verfahren gegen euch läuft un dkurz danach ne Vorladung.

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Beitrag von Morpheus1975

27.09.2006 07:41:10

Morpheus1975

Profilbild von Morpheus1975 ...

also...(@Threadstarterin)
wenn die kosten wirklich nicht bei der anmeldung ersichtlich waren, sondern ausschliesslich in den AGB versteckt waren, wird dich dieser anbieter sicher nicht verklagen, da er sich damit selbst als abzocker outet. es werden zwar in den briefen die schlimmsten sachen angedroht, aber da kann man schon sagen: hunde die bellen, beissen nicht...
Besonders wenn da die mehr oder weniger berühmt-berüchtigte anwalt-kanzlei "Auer Witte Thiel" dahinter steht. Die stehen ständig hinter solchen angeboten...
also ich habe so einen fall jetzt schon viele jahre laufen. Ich ignoriere den verein inzwischen völlig, und habe am briefkasten auch schon stehen : "Bitte keine Werbung, Zeitung, und Post von Auer Witte Thiele"
naja, die versuchen es halt immer wieder mit solchen tricks und seiten, weil die davon leben, das manche drauf reinfallen. aber wenn es wirklich so aussieht, wie beschrieben, bleibt es eben beim versuch.
also, keine panik...

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Beitrag von linki1980

27.09.2006 07:45:47

linki1980

linki1980 hat kein Profilbild...

moin moin,
an alle die so blöd sind und meinen mails löschen und oder die briefe ignorieren löst das problem... tut mir leid das ich euch enttäuschen muß.
in deutschland ist das internetrecht schlimmer als ihr glaubt.
außerdem.. wer ist denn so blöde hier und gibt seine richtige adresse?
jeder halbwegs intelligente mensch legt sich 2 mailaccounts zu.
einen bei gmx für geschäftliche mails und private sachen und einen bei web de oder so in dem er nur falsche daten einträgt.
dann können die euch mal kreuzweise wenn sie eure daten abfragen wollen beim provider.
das mit der ip-adresse ist korrekt, echt schön wenn man von der uni aus sachen macht, da können sie dich nicht kriegen *hehehe*.
wenn ihr irgendwo geklickt habt ist eine verinebarung zwischen euch und dem anderen entstanden, und da kriegt euch niemand wieder raus, kein anwalt und kein verbraucherschutz. wenn ihr minderjährig seid gehts, wenn nicht viel spaß beim zahlen.
daher tipp für alle: keine anmeldungen auf seiten die man nicht direkt gesucht hat und bei denen man nicht weiß was sie anbieten, und bei keinen aktionen machen wo ihr angeblich was geschenkt kriegt oder irgendwelche informationen die völlig umsonst sind.
wenn ihr einfach eure falsche mail eingebt und und euch durch einen test klickt ist es ok, aber sobald ihr irgendwo ein häkchen setzen müßt um es zu bestätigen habt ihr verloren. finger weg von haken, damit haben unsere großeltern schon schlechte erfahrungen gemacht.

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Beitrag von Morpheus1975

27.09.2006 07:56:31

Morpheus1975

Profilbild von Morpheus1975 ...

das internetrecht ist schon recht verworren und verbraucherunfreundlich, das ist wahr...
aber es ist schon einige zeit geregelt, das kosten definitiv bei der anmeldung offensichtlich sein müssen. der trick, die kosten in den AGB zu verstecken ist schon lange definitiv verboten.

es MUSS beim anmelden ersichtlich sein, sei es durch abfrage der konto-/kreditkarten-daten, oder eingabe der rechnungs-adresse. das ist geregelt, seid auch diese 0190-abzocke geregelt wurde, also seid anfang des jahres etwa...
der einzige trick der noch rechtlich möglich ist, ist der abo-trick... da wird beim anmelden ein kleiner betrag genannt, und in den AGB steht, das es ab dem nächsten monat oder woche dann teurer wird, und sonstwielange läuft...
und wenn man schon nur über die MAIL- oder IP-Adresse ermittelt wird, von solchen abzockern, sollte man die füße komplett stillhalten. sobald man da reagiert, fangen die erst richtig an...

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Beitrag von LightOfDa...

27.09.2006 08:27:25

LightOfDa...

Profilbild von LightOfDarkness ...

Meine schwester hat bei so nem Verein auch schonmal was angemeldet und nen Abo für songtexte.de abgeschlossen.

In den ABGs haben die aber nen Paragraphen das Verträge mit Miderjährigen unwirksam sind.
Die Firma hat dann Post vom Anwalt bekommen das wir nicht gewillt sind zu Zahlen da der Vertragspartner Minderjährig ist und die Preise für die Leistung gemäß der "guten Sitten" völlig überzogen sind.

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Beitrag von linki1980

27.09.2006 08:56:49

linki1980

linki1980 hat kein Profilbild...

der wohl interessanteste spruch den ein richter mal gebracht hat...
fallschildeurng:
ein 16j benutzt für seine privat-hp einen hintergrund den er bei freewallpaper.com oder so runterlädt. da ist eine klausel das er es nicht für hp´s benutzen darf die er natürlich nicht leist( wer liest schon die agb´s)
der anwalt zeigt ihn an und verlangt über 1000 euro. selbst für gewerbliche seiten mit hoher besucherzahl wäre nicht so viel fällig.
richter: der betrag ist zwar hoch, aber von irgendwas muß der anwalt ja auch leben.
da richter und anwälte zur gleichen berufspraxis gehören und bei fehlenden aufträgen einfach jemanden verklagen, was die schwemme in deutschland betrifft bin ich dafür alle anwälte zu erschießen, das leben wäre viel einfacher.

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Beitrag von Luder2k

27.09.2006 09:32:06

Luder2k

Profilbild von Luder2k ...

hatte mal in etwa so ein ähnliches Problem ... da du nicht Volljährig bist, sollen deine Eltern oder du selber nen Brief verfassen in dem fesgehalten is das du nich volljährig bist und somit keine Verträge eingehen darfst! So un zu den AGB`s, wärst du 18 dann müsstest du auf jedenfall Zahlen.

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Beitrag von ultimativ

27.09.2006 09:46:38

ultimativ

Profilbild von ultimativ ...

Ok. Die Geschäftsfähigkeit ist vermindert. Man müsste Dir nachweisen, dass Du den Test von Deinem Taschengeld bezahlen kannst §110 BGB. Das ist aber unwahrscheinlich.

Die andere Seite ist: Du hast falsche Adressdaten angegeben und ein falsches Geburtsdatum um an dem Test teilnehmen zu können. Da es sich bei dem Test um eine geldwerte Dienstleistung handelt, ist die bewusste Angabe falscher Daten zur Verschleierung der Identität ein Betrug. Und der ist auch bei Jugendlichen strafbar.

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Beitrag von Sunny90

27.09.2006 14:17:32

Sunny90

Profilbild von Sunny90 ...

hm ich weiß nich ob das noch aktuell is.. aba ich sag trotzdem mal was dazu:
also ich hab sowas auch mal gehabt.. hatte mich auch extra älter gemacht damit das ging naja also die wollten dann 50€ von mir haben hab das dann erstma meinen eltern erzählt und naja ham dann halt hingeschrieben das ich noch nich 18 bin also nich geschäftsfähig wie manche hier ja auch schon gesagt haben. die wollten dann halt das ich meine geburtsurkunde denen schicke und dann war das auch geklärt!! hab den vertrag dann ungültig gemacht und ich musste auch nichts bezahlen also wird das bei dir auch so sein

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Beitrag von Madmoiselle

27.09.2006 14:21:01

Madmoiselle

Profilbild von Madmoiselle ...

das war nicht zufällig so ein iq-test? *g*

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Beitrag von aik

29.09.2006 17:34:55

aik

aik hat kein Profilbild...


MUSTERBRIEF:

per Einschreiben mit Rückschein
Adressdaten Empfänger


Ort, Datum

Betreff: Ihre Zahlungsaufforderungen (Aktenzeichen.....)

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erkläre ich Ihnen gegenüber, dass ein Vertrag mit dem von Ihnen behaupteten Inhalt mit mir nicht zustande gekommen ist.

Eine erklärung in Ihren allgemeinen Bedingungen oder versteckt auf der Internetseite, wonach die Dienstleistung kostenpflichtig ist, ist nach § 305c BGB als überraschend zu bewerten. Eine solche Erklärung wird nach dem Gesetzeswortlaut nicht Bestandteil des Vertrags.

Hilfsweise fechte ich sämtliche in diesem Zusammenhang von mir abgebenen Erklärungen wegen Irrtums und arglistiger Täuschung nach §§ 119, 123, 142 BGB an.

höchst hilfsweise widerrufe ich meine Erklärungen gemäß §§ 312b, 312d, 355 BGB. Da ich nicht über mein Widerrufsrecht informiert worden bin, konnte ein Fristablauf nicht beginnen.

Ich behalte mir vor, die Verbraucherzentrale und auch die Staatsanwaltschaft über Ihre Aktivitäten zu informieren. Der Weitergabe und Nutzung sowie Speicherung meiner Daten widerspreche ich ausdrücklich.

Mit freundlichen Grüßen


(c)Quelle: Sat1.de


Neuer Trick mit alter Masche: Abzocke mit dem Kleingedrucktem
28.09.2006 22:15

Manfred H. ist Kleinunternehmer und führt im nordrhein-westfälischen Barntrup ein Geschäft für Tiernahrung. Um neue Kunden zu gewinnen, hat er einen Eintrag in den Gelben Seiten. Doch in der aktuellen Ausgabe hat sich ein Fehler eingeschlichen. Die Änderung hat er sofort nach Erscheinen des Branchenbuchs telefonisch beim Verlag reklamiert. Deshalb ist er auch nicht verwundert, dass nur wenige Tage später ein Schreiben mit dem Betreff „Korrekturabzug“ im Briefkasten findet.
Kurz darauf die böse Überraschung: Der Korrekturabzug hatte mit den Gelben Seiten nichts zu tun – doch das war nur im Kleingedruckten des Schreibens zu erkennen. Stattdessen hat Manfred H. mit seiner Unterschrift einen Eintrag in einem Online-Branchenbuch erworben.
Gesamtschaden für den Existenzgründer: 2500 Euro.
Besonders ärgerlich: Nur Verbraucher haben in solchen Fällen ein Widerrufsrecht. Gewerbetreibende nicht.

AKTE 06 über eine hinterlistige Abzocke.

Tipps von unserem Experten, Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte
Große Abzocke mit Kleingedrucktem – Vorsicht vor Gratisfallen der Internetanbieter

Das Angebot klingt verlockend: Hundert SMS kostenlos versenden! Schon jetzt sollte man sich wundern: Unternehmen sind ganz sicher nie karitative Institutionen, dafür aber häufig unseriös. Den Opfern wird auf Biegen und Brechen irgendeine Dienstleistung aufgedrängt. Der letzte Schrei: Hundert kostenlose SMS. Doch die Stolperfalle findet sich häufig im Kleingedruckten: Die kostenlosen SMS müssen nämlich innerhalb von 14 Tagen aufgebraucht werden. Nach dieser Frist „verändert“ sich die Testphase laut „SMS-heute“ ganz von selbst in ein 24-monatiges Abo mit 7 € Monatsgebühr. Diese Gebühr muss wiederum für ein Jahr im Voraus entrichtet werden.

Verbraucher sollten wissen: Der angeblich wirksame Vertrag ist aufgrund der überraschenden und mehrdeutigen Klauseln laut § 305 c Bürgerliches Gesetzbuch null und nichtig. Zudem sind solche Verträge, die auf einem Irrtum des Verbrauchers beruhen, häufig anfechtbar. Derartige Angebote leben von der Massenwirkung. Kaum ein Verbraucher macht sich die Mühe, das Kleingedruckte aufmerksam zu lesen. Wichtig ist, dass sich Verbraucher zur Wehr setzen. Denn die Anbieter der Lockangebote sind sich der Rechtswidrigkeit ihrer Verträge häufig bewusst. Die Folge: Sie versuchen, ihre angeblichen Forderungen so schnell wie möglich einzutreiben, bevor die Geprellten merken, dass sie zur Zahlung nicht verpflichtet waren. Zugleich gilt aber: Verbraucher, die zum Gegenangriff übergehen, werden häufig nicht weiter bedrängt.

Folgende Regeln helfen Verbrauchern, Schäden zu vermeiden:

- Angebot stets gut durchlesen und nicht einfach drauflos klicken
- Umsonst arbeitet niemand – wer finanziert die Kosten?
- Niemals Kontodaten angeben – misstrauisch sein, Angebote im Internet unterscheiden sich nicht von solchen auf der Strasse.
- bei Rechnungseingang oder Mahnung eines Inkassounternehmens nicht sofort zahlen. Wenn das Geld erst mal beim Unternehmen ist, ist es kaum zurück zu erhalten
- Dem Unternehmen gegenüber erklären, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht Vertragsbestandteil geworden sind (nach § 305 c BGB).
- Die eigene Erklärung wegen Irrtums und arglistiger Täuschung anfechten
- Widerrufsrechte nach §§ 312 b, 312 d, 355 BGB geltend machen und Vertrag widerrufen, da ein Fernabsatzvertrag vorliegt.
- Unterlagen und Beweise sichern und sorgfältig aufbereiten



ich hoffe, ich konnte helfen!

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