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1. Weltkrieg

(2833x gelesen)

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Beitrag von Sinipini

27.10.2005 10:34:57

Sinipini

Profilbild von Sinipini ...

Die Außenpolitik der Weimarer Republik von 1919 - 1932
Die Ausgangssituation 1919/1920
Deutschland war Hauptschuldiger am Krieg
Deutschland hatte viele territoriale Verluste erlitten
Deutschland ist der Verliere des Ersten Weltkrieges
Deutschland hatte kaum Handelsmöglichkeiten durch die hohen Reperationsbelastungen
Deutschland ist 1919/20 völlig isoliert Es ergaben sich folgende Aufgaben:
→ Überwindung der Isolation
→ Anerkennung zu finden
Der Vertrag von Rapallo 1922
Weltwirtschaftskonferenz in Genua fand stat
es ist ein Vertrag zwischen der Sowjetunion und Deutschland
es wurden folgende Bestimmung festgelegt:
er basiert auf der Grundlage gegenseitiger Gleichberechtigung
es wurden diplomatische beziehungen aufgenommen
die russische Botschaft wurde in Berlin und die deutsche Botschaft in Moskau errichtet
Verzicht auf Ansprüche aus der zeit des Krieges
Gültigkeit des Grundastzes der Meistbegünstigung
Der Dawes - Plan 1924
vorläufige Regelung der Reperationsfrage
Angaben über die Höhe und der Zusammensetzung und Sicherung der Zahlungen wurden gemacht
Gewährung einer Anleihe von 800 Mio Goldmark
Einsatz eines "Reperationsagenten" mit dem Sitz in Berlin
Umgestaltung der Reichsbank in einer unabhängigen Notenbank
Annahme des Dawes - Plan durch den Reichstag
Der Locarno - Vertrag 1925
Dieser Vertrag brachte dem franzlösischen und deutschen Außenministern 1926 den Friedensnobelpreis für ihre Bemühungen der deutsch - französischen Verhältnisse.
Inhalt:

Sicherheitspakt zwischen Deutschland, Belgien, Frankreich, Großbritaniens und Italiens
Schiedsabkommen zwischen Deutschland, Polen und der CSR
Eintritt Deutschlands in den Völkerbund (1926)
Zusage über die Räumung der Kölner Zone
innenpolitische Auseinandersetzung zum Locarno - Pakt
durch Otto Wels (SPD)
Zustimmung zum Vertrag
neue Inhalte in der Außenpolitik (Friedenspolitik; Gleichberechtigung Deutschlands)
Ausgleich zwischen Ost (als Symbol der Sowjetunion) und West (als Symbol für Frankreich)
Kuno Graf von Westarp (DNVP)
Ablehnung
Deutschland hat nun zu viel Handlungsfreiheit und Neutralität
die Versailler Bestimmungen würde nicht anerkannt werden
Ernst Thälmann (KPD)
Ablehnung
es sein kein Friedensvertrag, sondern eine Bedrohung des Friedens
der Vertrag würde grünes Licht geben für das Expansionsstreben nach Osten
Georg Strasser (NSDAP)
Ablehnung
Verrat der deutschen Interessen
keine Anerkennung der Abtretung der deutschen Gebiete
weiter Verträge Datum Vertrag Inhalt
1926 Berliner Vertrag Neutralitätsabkommen
1928 Briand - Kellog - Pakt Krieg als Mittel der Poltik geächtet
1929 Young - Plan Reperationszahlungen für Deutschland an USA um 59 Jahre verlängert
Räumung des Rheingebietes
1932 Konferenz von Lousanne Aufhebung der Reperationen
1932 5 - Mächte - Abkommen militärische Gleichberechtigung

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Beitrag von Sinipini

27.10.2005 10:36:06

Sinipini

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Die Dolchstoßlegende
Deutschland war im Herbst 1918 ausgeblutet und ausgehungert
die Militärs hatten selbst die militärische Niederlage als unausweichlich angesehen
die Novemberrevolution war nicht die Ursache der deutschen Niederlage, sondern die Folgen des Desasters, in das die Deutschen geführt worden waren
die These des Dolchstoßes entsprach nicht der Wirklichkeit und bekam deshalb den Namen "Dolchstoßlegende"
Welche gefahren drohen der Republik ziwschen 1920 und 1923
1920
Finanzreform
März: Kapp - Lüttwitz - Putsch → Widerstand von rechts gegen die neugeschaffene Ordnung → scheiterte
Bürgerkrieg im Ruhrgebiet → die "Rote Ruhrarmee" wurde rasch niedergeschlagen durch die Reichswehr und die Freikorps
die "Rote Armee" wartete darauf die Demokratieniederzuschlagen
die Regierung und die Nationalversammlung wurden nach Stutthart verlegt
die Gewerkschaften rufen zum Generalstreik auf
Wirtschaft und Verkehr wurden lamgelegt
die Behörden arbeiteten mit den Putschisten nicht zusammen
die Reichstagswahlen machten die schlechte Lage deutlich
die Weimarer Koalisten verloren die Regierungsfreiheit
die reichswehr entwickelte sih zum "Staat im Staate" (ging auf Distanz zur Demokratie und pflegte ihre Tradition des alten Kaiserreichs
ein großer Teil der Bürger sehnte sich nach dem Kaiserreich zurück
eine lange Serie von Konferenzen zur Regelung der Reperationsfrage fand statt
1922
der Rapallo - Vertrag wurde abgeschlossen
das Republikenschutzgesetz wurde eingeführt
der Terror von rechts hielt an
Ermordung von Erzberger und Rthenau

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Beitrag von Sinipini

27.10.2005 10:37:08

Sinipini

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Der Niedergang der Weimarer Republik
Die Weltwirtschaftskrise 1929
Ursachen:
Spekulation an der Börse
Überproduktionskrise
Allmählich griff die Weltwirtschaftskrise auch auf Deutschland über:
die USA zog Deutschland Kredite ab
es wurden Schutzzölle eingeführt
deutsche Aktionäre hatten große Verluste an der amerikanischen Börse eingefahren
da die Nachfrage zurück ging, wurde weniger Exportiert
Folgen für Deutschland
Rückgang von Produktion und Handel
Finanzzusammenbrüche
Massenarbeitslosigkeit
Rückgang des Konsums
Sozialabbau durch die Regierung
politische Radikalisierung
Die Wirtschafts-und Finanzpoltik der regierung Brüning
Borchardt
Alternative Zwangslage
fehlende innenpoltische Unterstützung für andere Politik
Auslandskredite wegen politischer Auflagen unmöglich
Holtfrerich
Verschärfung der Krise
Mitschuld am Untergang der Weimarer republik
Maßnahmen
Erhöhung von Steuern, Beiträgen und Ausgaben
Einführung neuer Steuern
Kürzung der öffentlichen Ausgaben
Lohnsenkungen
Leistungseinschränkungen bei der Sozialversicherung

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Beitrag von Sinipini

27.10.2005 10:38:05

Sinipini

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Die Kriegsziele der beteiligten Staaten
Deutsches Reich
Durchbrechen des feindlichen Ringes
Durchsetzung deutscher Weltmachtsansprüche
Österrecih/Ungarn
Sicherung der Vielvölkermonarchie
Statuierung eines Exempels an Serbien
Rußland
Ablenkung von inneren Problemen
Stärkung des Einflusses am Balkan
Frankreich
Revanche für 1870/71
Rüxkgewinnung von Elsaß-Lothringen
England
Eindämmung des deutschen Weltmachtsanspruchs

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Beitrag von Sinipini

27.10.2005 10:39:00

Sinipini

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Der Anlass des 1. Weltkrieges am 28. Juni 1914 wurde der österreichische Thronfolger Franz Ferdinant und seine Frau Sophie in Sarajevo ermordet
Österreich steckt in einer tiefen Krise
Franz Ferdinant war das Symbol der inneren Einheit der Donaumonarchie
27.07.1914 gab es einen Versuch den Krieg zu verhindern, der seitens der Briten aus gestartet worden ist; ansonsten gab es keinen Versuch den Krieg zu verhindern

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Beitrag von kingOfBue...

27.10.2005 10:39:09

kingOfBue...

kingOfBuergel hat kein Profilbild...

www.dhm.de

Da findest du alles was du ueber die Deutsche Geschichte wissen musst. Ist sehr interessant. Schade das du nicht soviel Zeit hast ... ^^

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Beitrag von Sinipini

27.10.2005 10:42:27

Sinipini

Profilbild von Sinipini ...

Zeittafel (Übersicht)
1917
2.4.1917 Kriegseintritt der USA
11.7."Reformerlaß " König Wilhelms II. zur Abschaffung des Dreiklassenwahlrecht s in Preußen
29.7.1917"Friedensresolution " des Reichstags Vaterlandspartei
1918
Jan. - Aug.
8.1.Verkündung der "14 Punkte " des amerikanischen Präsidenten Wilson für eine künftige Friedensregelung
3.3.Friede von Brest-Litowsk des Deutschen Reiches mit der Sowjetunion: Rußland verliert im Baltikum Estland und Litauen sowie Livland und Kurland (später Lettland), dann Polen und Finnland, die Ukraine wird unter deutschem Schutz selbständigBaltikum , Baltische Landeswehr
März-Juli 1918
Letzte deutsche OffensiveJuli-August 1918
Alliierte Gegenoffensive14.8.Konferenz im Hauptquartier von Spa: Oberste Heeresleitung (OHL) erklärt die Fortführung des Krieges für aussichtslos
Sept.
14.9.Friedensnote der österr.-ungarischen Regierung
20.9.Wilhelm II. an Reichskanzler Graf von Hertling über die Parlamentarisierung
28./29.9.OHL beschließt Waffenstillstands- und Friedensangebot 30.9."Parlamentarisierungserlaß " zur parlamentarischen Verantwortung des Reichskanzlers; neuer Reichskanzler Prinz Max von Baden (3.10.)
30.9.Programm der vier Mehrheitsparteien des ReichstagsOkt.
1.10.Ludendorff : "Krieg ist nicht mehr zu gewinnen" ("Die anderen sollen die Suppe auslöffeln " Die Haltung der OHL zu den Waffenstillstandsverhandlungen KT: Der Kaiser am 1. Oktober
2.10.Stellungnahme der OHL vor den Parteiführern des Reichstags (1.10.1918 2.10.1918 )
3.10.Brief Hindenburgs an den Reichskanzler Prinz Max von Baden3./4.10.Waffenstillstandsangebot der dt. Regierung an den amerikanischen Präsidenten Wilson (16.10.1918 )
8.-23.10.Notenwechsel zwischen der dt. und der amerikanischen Regierung; die Forderung nach einem Rücktritt des Kaisers wird immer deutlicher.
16.10.Reichskanzler Max von Baden gibt zu, das Reich sei militärisch bankrott 23.10.Dritte Note des Präsidenten Wilson an den Reichskanzler Prinz Max von Baden
25.10.Beschluss der Seekriegsleitung zum Einsatz der Hochseeflotte
28./29.10.Meuterei der dt. Hochseeflotte in Wilhelmshaven angesichts eines (militärisch sinnlosen) Auslauf-Befehl der Seekriegsleitung (8.10.1918 )[28. 10.]Parlamentarisierung der deutschen Reichsverfassung Matrosenmeuterei bei der Hochseeflotte in Wilhelmshaven Ausrufung der Tschechoslowakischen Republik in PragOktoberverfassung
Nov.
3. 11.Waffenstillstand zwischen Österreich-Ungarn und den Alliierten; Aufstand der Matrosen in Kiel
3.-9. 11.Ausbreitung der Aufstandsbewegung im Reich, Bildung von Arbeiter- und Soldatenräte n in vielen Städten (SPD-Vorstand , 9.11.1918 )4.11.Forderungen des Kieler Soldatenrat s, (4.11.1918 ) SPD fordert: Schleunigst Frieden
5.11.Vierte Note des Präsidenten Wilson an den Reichskanzler Prinz Max von Baden
7./8.11.1918 Proklamation der Republik in Bayern München
7.11.1918 Ultimatum der SPD-Führung an den ReichskanzlerMehrheitssozialisten
8.11.Beschluß zur Wahlrechtsreform in Reich und Ländern
9. 11.Abdankung Wilhelms II.Wilhelm II. Spa KT: Die Offiziere zum Kaiser Ausrufung der Republik Revolution in Berlin Scheidemann, die Rede
Revolution 1918/19 ) Plakatanschlag Übergabe des Reichskanzleramtes durch Max von Baden an Friedrich Ebert Aufruf Eberts Arbeiter- und Soldatenrat Diskussionen zwischen SPD und USPD über den Fortgang der RevolutionSPD-USPD Gewerkschaften
10. 11."Rat der Volksbeauftragten " gebildet(SPD/USPD);Übereinkunft Ebert - Groener (B),Ebert-Groener-BündnisErste Sitzung der Arbeiter- und Soldatenräte Berlins im Zirkus Busch
10.11.1918VollzugsratKT: Zeitungsmeldung über das Ende Erlaß der Reichsregierung über die kaiserlichen StaatsekretäreKontinuität
11. 11.Unterzeichnung des Waffenstillstandes in Compiegne ;Polen unabhängige Republik
12. 11.Deutsch-Österreich proklamiert den Anschluß an das Deutsche ReichAufruf des Rates der Volksbeauftragten "An das deutscheVolk! "Gründung der Bayerischen Volkspartei (BVP)
13.11.Abda nkung des badischen Großherzogs
15. 11."Zentralarbeitsgemeinschaft s"-Abkommen zwischen Großindustrie und GewerkschaftenZentralarbeitsgemeinschaft K lk93
18.11.Gemeinsame Sitzung des Rates der Volksbeauftragten und des Berliner Vollzugsrates
19.11.Protest des Reichstagspräsidenten Fehrenbach gegen die Beseitigung des Reichstags
20.11.Gründung der Deutschen Demokratischen Partei (DDP)24.11.Gründung der Deutsch-Nationalen Volkspartei (DNVP)28.11.Thronverzicht Wilhelms II.
30.11.Verordnung über die Wahlen zur verfassunggebenden deutschen Nationalversammlung (Reichswahlgesetz)
Dez.
1.12.Ansprache Eberts in einer sozialdemokratischen Volksversammlung in Berlin
4.12.Kölner Versammlung zur Lösung des Rheinlandes von PreußenRheinstaat (L)5.12.Aktionsprogramm der USPDRede Kurt Eisners auf der ersten Sitzung des Münchner Arbeiterrats
8.12.Schreiben Hindenburgs an Ebert
12.12.Gesetz zur Bildung einer freiwilligen Volkswehr
14. 12."Khaki-Wahlen" in GroßbritannienProgramm des Spartakus-Bundes (Spartakus , Programm
15.12-Gündung der Deutschen Volkspartei (DVP)
16.-20. 12.Rätekongreß in Berlin: Entscheidung für Wahlen zur Nationalversammlung am 19. Januar 1919
19.12.Programmatische Reden von Max Cohen-Reuss (SPD) und Ernst Däumig (USPD)
19.12.1918 Rätegedanke
21.12.Resolution der Revolutionären Obleute und Vertrauensleute der Großbetriebe Berlins
23.12.Meuterei der Volksmarinedivision in Berlin
27.12.Richtlinien der DNVP für die Wahl zur Nationalversammlung
28./29. 12.Austritt der USPD -Vertreter aus dem Rat der Volksbeauftragten
30.12.Aufruf und Leitsätze der Zentrumspartei 1919
Januar
1.1.Gründungsparteitag der KPD (Spartakus bund und Linksradikale) in Berlinab 5.1."Januaraufstand " in Berlin, wird von der Regierung mit Hilfe von Truppen niedergeschlagen (Spartakus-Aufstand )
8.1.Aufruf der Reichsregierung gegen die Spartakisten 15.1.Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht
16.1.Streikaufruf der USPD
18.1.Eröffnung der Pariser Friedenskonferenz
19.1.Wahlen zur Nationalversammlung Februar6.2.Eröffnung der Nationalversammlung in WeimarParteien Rede Eberts bei der Eröffnung 10.2.Schaffung der wesentlichen Organe der Republik im "Gesetz über die vorläufige Reichsgewalt "
11.2.Wahl Friedrich Eberts zum Reichspräsidenten
13.2.Kabinett Scheidemann"Weimarer Koalition ": SPD, DDP, ZentrumRegierungserklärung Scheidemanns
21.2.Ermordung des bayerischen Ministerpräsidenten Kurt EisnerMärz - Mai2.-6.3.Gründungskongreß der III. Internationale (Komintern) in Moskau
6.3.Erstes Ermächtigungsgesetz : Reichsgesetz zur Durchführung der Waffenstillstandsbedingungen
21.3.Räterepublik in Ungarn (Bela Kun, -1.8.)
24.3.Konstituierung des "Rates der Vier" bei der Versailler Friedenskonferenz (Wilson, Clemenceau, Lloyd George, Orlando)
26.3.Denkschrift von Lloyd George zu den Friedensbedingungen7 4. -2. 5.Räterepublik in München (7.4.1919 ), von Freikorps beseitigt7. 5.Übergabe der Friedensbedingungen an die deutsche Delegation (Versailles )29.5.Deutsche GegenvorschlägeJuni1.6.Proklamation der Rheinischen Republik 16.6.Überreichung des endgültigen Vertragstextes, Alliiertes Ultimatum zur Annahme des Friedensvertrags (16.6.1919 )20. 6.Rücktritt des Kabinetts Scheidemann; Kabinett Bauer (SPD und Zentrum)22.6.Debatte der Nationalversammlung über den Friedensvertragsentwurf 23.6.Annahme des alliierten UltimatumsKT: Widerstand aussichtslos KT: Annahme unter Protest 28. 6.Unterzeichnung des Friedensvertrag s zwischen dem Deutschen Reich und den Alliierten im Spiegelsaal des Schlosses von Versailles (Kriegsschuldartikel )KT: Reaktionen Juli - September31.7.Verabschiedung der Reichsverfassung (Abstimmungsergebnis , Verfassungsvergleich , Verhältniswahlrecht Notverordnung Diktaturgewalt )11. 8.Unterzeichnung der Weimarer Reichsverfassung durch den Reichspräsidenten (am 14.8. in Kraft)SeptemberAbzug der alliierten Interventionstruppen aus Rußland10. 9.Friedensvertrag zwischen Österreich und den Alliierten (St. Germain )Oktober - DezemberOktoberGrundsätze der DVP NovemberBeginn der inneren Kämpfe in China (bis 1926)16. 11.Wahlsieg des "Nationalen Blocks" in Frankreich18. 11.Aussage Hindenburgs vor dem Untersuchungsausschuß der Nationalversammlung (Propagierung der "Dolchstoß "-Legende)27 11.Friedensvertrag zwischen Bulgarien und den Alliierten (Neuilly ) 6.12.Aktionsprogramm der USDP 1920
Januar - April1.1.1920Inkrafttreten des Versailler Vertragswerkes10. 1."Versailler Vertrag" in Kraft1. 3.Admiral Horthy zum Reichsverweser Ungarns gewählt13.-16. 3.Kapp-Lüttwitz-Putsch: Flucht der Reichsregierung über Dresden nach Stuttgart, Ausrufung des Generalstreiks durch die Gewerkschaften, Zusammenbruch des Putsches (Kapp-Putsch )13.3.Aufruf des "Reichskanzlers" Kapp an das deutsche Volk Aufruf der SPD und der Freien Gewerkschaften zum Generalstreik gegen den Kapp-Putsch 17.3.Rücktrittserklärung des "Reichskanzlers" Kapp18.3.Aufruf des Generals v. Seeckt an die Offiziere der Reichswehr März/AprilKämpfe im Ruhrgebiet und in Mitteldeutschland19. 3.Der amerikanische Senat lehnt den Beitritt der USA zum Völkerbund und die Ratifizierung des "Versailler Vertrags" abMärz-OktoberRussisch-polnischer KriegAprilAufstand der Roten Armee im RuhrgebietMai - Juli4. 6.Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen Ungarn und den Alliierten (Trianon )6. 6.Reichstagswahlen (erhebliche Verluste der "Weimarer Koalition" ; bürgerliches Minderheitskabinett Fehrenbach (Zentrum, DDP, DVP)August - Dezember10. 8.Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen der Türkei und den Alliierten (Sevres )Bildung der "Kleinen Entente" (Jugoslawien - Tschechoslowakei; Juni 1921 Anschluß Rumäniens)16. 10.Spaltung der USPD4.-7. 12.Anschluß des linken USPD-Flügels an die KPDDezemberGriechisch-türkischer Krieg (bis 1922)Rede Lenins mit der Hoffung auf ein Zusammengehen der Sowjetunion mit dem Deutschen Reich1921
Januar - März24.-29.1.Pariser Konferenz: Festsetzung der deutschen Reparationen auf 269 Mrd. Goldmark19. 2.Französisch-polnischer Beistandspakt21. 2.-14. 3.Londoner Konferenz (Reparationsfrage, Drohung mit Sanktionen)8. 3.Besetzung von Duisburg, Ruhrort und Düsseldorf durch alliierte Truppen8.-16. 3.Parteitag der Kommunistischen Partei Rußlands beschließt die "Neue ökonomische Politik"18. 3.Friede von Riga zwischen Polen und der Sowjetunion (Festlegung der polnischen Ostgrenze)20. 3.Volksabstimmung in Oberschlesien;"Märzaktion" der KPD in Mitteldeutschland23.3.Wehrgesetz April - Juli11.4.Verordnung des Reichspräsidenten Ebert über die deutschen Flaggen 17. 4.Festsetzung der deutschen Reparationen auf 132 Mrd. Goldmark2. 5.Beginn der Kämpfe in Oberschlesien5. 5.Londoner Ultimatum zur Annahme des "Londoner Zahlungsplans" durch die deutsche Regierung6.5.Deutsch-sowjetisches Wirtschaftsabkommen10. 5.Kabinett Wirth11.5.Annahme des Londoner Ultimatums durch den Reichstag, Beginn der "Erfüllungspolitik "9.7.Reichsgesetz über den Staatsgerichtshof August - Dezember24./25. 8.Friedensverträge der USA mit dem Deutschen Reich und Österreich26. 8.Ermordung Erzberger s29.8.Verordnung des Reichspräsidenten Ebert zum Schutze der Republik 14.9.Görlitzer Programm der SPD 12. 10.Völkerbundsrat beschließt die Teilung Oberschlesiens zwischen Deutschland und Polen5. 11.Bildung einer "Großen Koalition" (SPD, Zentrum, DDP, DVP) in Preußen unter Otto Braun (SPD)12. 11. 1921-6. 2. 1922Washingtoner Konferenz (Flottenbegrenzungsabkommen, Unabhängigkeit Chinas)1922
Januar - Mai6. -13. 1.Konferenz von Cannes (Beschluß zur Einberufung einer Weltwirtschaftskonferenz nach Genua)18. 1.Kabinett Poincare in Frankreich29.3.Rathenau im Reichstag zur Wirtschaftslage 10. 4.-19. 5.Konferenz von Genua16. 4.Vertrag von Rapallo zwischen Deutschland und der Sowjetunion , (militärische Zusammenarbeit )Juni - August24. 6.Ermordung des deutschen Außenministers Walther Rathenau durch Rechtsextremisten (Rathenau-Mord )4.7.Verbot der NSDAP in Baden21. 7.Gesetz zum Schutz der Republik (am 18.7. vom Reichstag beschlossen) (21.7.1922 )7. -14. 8.Konferenz in London: Poincare fordert von Deutschland als Gegenleistung für ein Moratorium "produktive Pfänder"AugustBeschleunigung der Inflation setzt ein15.8.Promemoria des Gf. Brockdorff-Rantzau zur Ostpolitik September - Dezember24. 9.Vereinigung der Rest-USPD mit der SPD10. 10.Nach griechischen Niederlagen Waffenstillstand im griechisch-türkischen Krieg (= Zusammenbruch der Orientpolitik von Lloyd George)23. 10.Ablösung Lloyd Georges durch Bonar Law (Konservative Partei) als britischer Premierminister24. 10.Amtszeit des Reichspräsidenten Ebert durch verfassungsändernden Beschluß des Reichstags bis 1. 7. 1925 verlängert28. 10."Marsch auf Rom": Beginn der faschistischen Machtergreifung in Italien; Berufung Mussolinis zum Ministerpräsidenten14. 11.Rücktritt des Kabinetts Wirth, Bildung eines bürgerlichen Minderheitskabinetts (unter W. Cuno, Generaldirektor der Hamburg-Amerika-Linie)15.11.Verbot der NSDAP in Preußen 1923
Januar - April10. 1.Einfall der Litauer ins Memelland11. 1.Besetzung des Ruhrgebiets durch französische und belgische Truppen (Ruhrbesetzung )13. 1.Verkündung des "passiven Widerstandes"; Beginn des Ruhrkampf esMai - August1.5.Konferenz der Reichsregierung mit den Ministerpräsidenten der Länder22. 5.Stanley Baldwin neuer britischer Premierminister24. 7.Friedensvertrag von Lausanne zwischen Griechenland und der Türkei (griechischer Verzicht auf das türkische Festland)12. 8.Sturz des Kabinetts Cuno; "Große Koalition" (SPD, Zentrum, DDP, DVP) unter Gustav Stresemann (B)(DVP)September - Oktober2.9.Anregung Stresemanns zu einem Sicherheitspakt 12. 9.Militärdiktatur Primo de Rivera in Spanien26. 9.Abbruch des "passiven Widerstands" im Ruhrgebiet (26.9.1923 );Verhängung des Ausnahmezustandes im ReichEinsetzung v. Kahrs als Generalstaatskommissar in Bayern13.10.Erstes Reichs-Ermächtigungsgesetz 16. 10.Errichtung der Deutschen Rentenbank zur Sanierung der Währung21. 10.Ausrufung der Rheinischen Republik (Rheinische Republik )24.10.Putschpläne General von Lossows Ende OktoberReichsexekution gegen die sächsische SPD-KPD-Regierung (27.10.1923 );Konflikt zwischen Bayern und Reich; Scheitern der kommunistischen Aufstandsbestrebungen ("Deutscher Oktober " Höhepunkt der InflationNotgeld ,Inflation (L)Inflationsstatistik November3. 11.Austritt der sozialdemokratischen Minister aus der Reichsregierung infolge der Ereignisse in Sachsen und Bayern5.11.General v. Seeckt zur innenpolitischen Lage 8./9. 11.Hitler-Ludendorff-Putsch in München (Hitler-Putsch , Putsch 1923 )Ebert überträgt General v. Seeckt die vollziehende Gewalt im Reich (Ausnahmezustand )Verbot der NSDAP in Bayern 12.11.Proklamation der Pfälzischen Republik (Pfälzische Republik )15.11.Einführung der Rentenmark (eine Rentenmark = 1 Billion Papiermark) 23. 11.Sturz des Kabinetts Stresemann; Stresemann bleibt Außenminister im bürgerlichen Minderheitskabinett Marx (Zentrum, DVP, DDP, BVP);Verbot der NSDAP und der KPD (bis Frühjahr 1924)30. 11.Reparationskommission beschließt Einberufung eines Internationalen Sachverständigenausschusses zur Untersuchung der deutschen Zahlungsfähigkeit (Vorsitzender der amerikanische Finanzfachmann Charles G. Dawes)8.12.Zweites Reichs-Ermächtigungsgesetz 1924
Januar - April21. 1.Tod Lenins22. 1.Erste Labour-Regierung in England unter Ramsay MacDonald (Minderheitskabinett)25. 1.Französisch-tschechoslowakischer Bündnisvertrag27. 1.Adriapakt zwischen Italien und Jugoslawien1. 2.Großbritannien erkennt die Sowjetunion an13. 2.Ende des Ausnahmezustandes in Deutschland18.2.Rücktritt von Kahrs und Lossows in Bayern1.3.Aufhebung des Ausnahmezustandes1. 4.Hitler zu 5 Jahren Festungshaft verurteilt (1.4.1924 )9. 4.Dawes-Plan zur vorläufigen Regelung der deutschen Reparationsleistungen veröffentlicht16. 4.Deutsche Regierung für Annahme des Dawes-PlanesMai - August4. 5.Reichstagswahlen (Verluste der Regierungsparteien und der SPD, Stimmengewinne von DNVP, Völkischen und KPD)11. 5.Wahlsieg des "Linkskartells" in Frankreich (Kabinett Herriot mit Briand als Außenminister, Ablösung der Regierung Poincaré 17. 5.Memelstatut16. 7.-16. 8.Londoner Konferenz nimmt den Dawes-Plan an26.7.Aufhebung der Parteiverbote 29. 8.Annahme der Dawes-Gesetze im ReichstagOktober - Dezember2. 10.Genfer Protokoll "für die friedliche Regelung internationaler Streitigkeiten" (von der britischen Regierung nicht unterzeichnet, daher wirkungslos)24. 10.Diplomatische Anerkennung der Sowjetunion durch Frankreich29. 10.Großer Wahlsieg der britischen Konservativen unter Stanley Baldwin; Übernahme der Regierung durch die Konservativen7. 12.Reichstagswahlen nach vorzeitiger Reichstagsauflösung (Verluste der radikalen Parteien)17. 12.Vorzeitige Entlassung Hitlers aus der FestungshaftDezemberMilitärdiktatur in Litauen1925
Januar - Februar5. 1.Erklärung der Alliierten, die am 10. 1. fällige Räumung der ersten Rheinlandzone (Köln) zu verschieben, da Deutschland gegen die Entwaffnungsbestimmungen verstoßen habe15. 1.Kabinett Luther unter Einbeziehung der DNVP: erste "Bürgerblock"-Regierung20. 1 /9. 2.Memorandum Stresemanns zur Sicherheitsfrage an die britische und französische Regierung21. 1.Japan erkennt die Sowietunion an; Neutralitätspakt27. 2.Neugründung der NSDAP28. 2.Tod des Reichspräsidenten EbertMärz - August29.3.Reichspräsidentenwahl: 1. Wahlgang 11.4.Wahlerklärung Hindenburgs für die Präsidentenwahl26.4.Reichspräsidentenwahl : Wahlsieg Hindenburgs im 2. Wahlgang Hindenburg 12.5.Reichspräsident von Hindenburg im Reichstag nach seiner Vereidigung18.5.Stresemann im Reichstag über die deutschen Vorschläge zu einem Sicherheitspakt 4.6.Note der Botschafterkonferenz über den Stand der deutschen Entwaffnung14.7.Beginn der Räumung des Ruhrgebiets (bis 1. 8. beendet)25.8.Räumung von Düsseldorf, Duisburg, RuhrortSeptember - Dezember17.9.Stresemann über die Ziele deutscher Außenpolitik an Kronprinz Wilhelm5.-16. 10.Konferenz von Locarno ; Paraphierung der Locarno-Verträge (16.10.)25.10.Austritt der DNVP-Minister aus der Regierung24.11.Reichstagsdebatte über den Locarno-Vertrag , Rede des Abg. Otto Wels (SPD)27.11Annahme der Locarno-Verträge durch den Reichstag30.11.Räumung der Kölner Zone beginnt (31. 1. 1926 beendet)1.12.Unterzeichnung der Locarno-Verträge in London1926
Januar - Mai19. 1Zweites Kabinett Luther (bürgerliches Minderheitskabinett ohne DNVP)8.2.Deutscher Antrag auf Mitgliedschaft im Völkerbund6.3.Denkschrift Joachim von Stülpnagels (Reichswehrministerium) zur Abrüstung sfrage24. 4.Deutsch-sowjetischer Freundschafts- und NeutralitätsvertragBerliner Vertrag 3. -12. 5.Generalstreik in Großbritannien, endet mit Niederlage der Arbeiterbewegung5. 5.Flaggenverordnung Hindenburgs12. 5.Rücktritt des Kabinetts Luther wegen "Flaggen-Streit" ; bürgerliches Minderheitskabinett unter Marx12.-15. 5.Staatsstreich Marschall Pilsudskis in PolenJuni - Dezember20. 6.Volksentscheid zur Fürstenenteignung4.9.Grundsatzrede von Paul Silverberg , dem stellvertretenden Vorsitzenden des RVdDI, über die Stellung der Unternehmer zum Staat8. 9.Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund Außenpolitik Stresemann/Briand 17. 9.Gespräch zwischen Stresemann und Briand in Thoiry 6. 10.Verabschiedung General von Seeckts als Chef der Heeresleitung14.10.1926 19. 10.-18. 11.Reichskonferenz der Länder des britischen Empire in London definiert den Dominion-Status; Gründung des "Commonwealth of Nations"22.11.Brief des Reichspräsidenten Hindenburg an Reichskanzler Dr. Marx über das Ausführungsgesetz zum Notverordnungsrecht10. 12.Stresemann erhält den Friedensnobelpreis17. 12.Sturz des Kabinetts Marx1927
Januar - Dezember29. 1.(4.) Kabinett Marx unter Einbeziehung der DNVP (Zweite "Bürgerblock" -Regierung)31. 1.Interalliierte Militärkommission aus Deutschland zurückgezogen8.5.Berliner Stahlhelm-Botschaft 4.-23. 5.Weltwirtschaftskonferenz in Genf27. 5.Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Großbritannien und der Sowjetunion (Spionage- und Propagandavorwürfe der britischen Regierung); Wiederaufnahme der Beziehungen Oktober 192916. 7.Gesetz über Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung K lk9317. 8.Deutsch-französischer Handelsvertrag17.8.Flaggenerlaß des Reichswehrministers Geßler1928
Januar - Juli16. - 18. 1.Reichskonferenz der Länderregierungen über die Frage der Reichsreform15. 2.Auflösung der Regierungskoalition wegen des Reichsschulgesetz-Entwurfs26.2.Rede Stresemanns über die Krise des parlamentarischen Systems 20. 5.Reichstagswahlen (Gewinne der Linksparteien, Verluste der DNVP und der bürgerlichen Mittelparteien)28. 6."Große Koalition" unter Hermann Müller (SPD) als ReichskanzlerAugust - Dezember27. 8.Unterzeichnung des Briand-Kellogg-Pakt es ("Kriegsächtungspakt" ; bis Ende 1929 treten 54 Staaten dem Vertrag beiSeptemberVölkerbundstagung in Genf (u. a. Frage der Rheinlandräumung und einer endgültigen Regelung des Reparationsproblems)Okt. -Dez.RuhreisenstreitOktober1. Fünfjahresplan in der Sowjetunion20. 10.Alfred Hugenberg Vorsitzender der DNVP9. 12.Prälat Kaas Vorsitzender der Zentrumspartei1929
Januar - Juni9. 2.Litwinow-Protokoll (Nichtangriffspaktsystem zwischen der Sowjetunion, Rumänien, Polen, Lettland und Estland)11. 2.Lateranverträge zwischen Italien und dem Hl. Stuhl11. 2.-7. 6.Konferenz in Paris zur Revision des Dawes-Abkommens unter dem Vorsitz des amerikanischen Wirtschaftsfachmanns Owen D. Young24. 3.Kammerwahl in Italien nach dem Wahlgesetz vom 12. 5. 1928 (Einheitsliste) erbringt plebiszitäre Zustimmung zum faschistischen Regime7. 6.Unterzeichnung des Young-Plan s durch die SachverständigenJuli - September9. 7.Konstituierung eines "Reichsausschusses für das deutsche Volksbegehren" (DNVP, Stahlhelm, NSDAP) unter Führung Hugenbergs; Beginn der Anti-Young-Plan-Kampagne der nationalistischen Rechten16. 7.Rücktritt Poincares6.-31. 8.Erste Konferenz in Den Haag über den Young-Plan 4./5. 9.Briand legt der Völkerbundsversammlung einen Plan für die "Vereinigten Staaten von Europa " vor (Zoll- und Wirtschaftsunion)9.9.Letzte Rede Stresemanns vor dem Völkerbund in GenfOktober - Dezember3. 10.Tod des Außenministers StresemannEnde OktoberZusammenbruch der Kurse an der New Yorker Börse - Beginn der Weltwirtschaftskrise 6. 12.Denkschrift des Reichsbankpräsidenten Schacht gegen den Young-Plan9.12.Aufruf des Reichsausschusses für das Volksbegehren zum Young-Plan21. 12.Stalin läßt sich an seinem 50. Geburtstag als Alleinherrscher feiern; Beginn des Personenkults22. 12.Scheitern des Volksbegehrens gegen den Young-Plan1930
Januar - März3. - 20. 1.Zweite Konferenz in Den Haag über den Young-Plan21.1-22 4.Flottenkonferenz in London23. 1.Wilhelm Frick erster nationalsozialistischer Minister (Thüringen)7. 3.Rücktrin Schachts als Reichsbankpräsident; Nachfolger: Hans LutherAnnahme der Young-Gesetze durch den Reichstag13.3.Aufruf des Reichspräsidenten Hindenburg zum Youngplan13.3.1930 25.3.Zweites Gesetz zum Schutz der Republik 27. 3.Rücktritt des Kabinetts Hermann MüllerArbeitslosenversicherung ,Arbeitslosigkeit 29. 3.Ernennung Heinrich Brüning s zum Reichskanzler;Brüning (L)erstes Präsidialkabinett unter Tolerierung durch die SPDApril - August1.4.Regierungserklärung Brünings im Reichstag, (Deflationspolitik )17. 5.Europa-Memorandum Briands30.6.Vorzeitige Räumung des Rheinlands durch alliierte Truppen beendet16. 7.Aufhebung der Notverordnung zur "Sicherung von Wirtschaft und Finanzen" durch den Reichstag18.7.Auflösung des Reichstags September - Dezember10.9.Manifest der NSDAP 14. 9.Reichstagswahlen (starke Stimmengewinne vor allem der NSDAP)Aufstieg der NSDAP (L)KT: Reichstagswahl 1930 - Einschätzung 25. 9."Legalitätseid " Hitlers im Leipziger Hochverratsprozeß gegen Ulmer Reichswehroffiziere (Ulmer Reichswehrprozeß 1. 12.Mehrere Notverordnungen (Deflationspolitik)19.12.Ohrfeigenaffäre im Badischen Landtag1931
Januar - JuniFebruarFast 5 Mill. Arbeitslose20. 3.Reichsregierung veröffentlicht den deutsch-österreichischen Zollunion splan, der v. a. am französischen Veto scheitert13. 4.Sturz der Monarchie in Spanien11. 5.Zusammenbruch der Österreichischen Credit-Anstalt, wirkt alarmierend auf Wirtschaft und Politik in ganz Europa20. 6.Präsident Herbert Hoover schlägt ein einiähriges Moratorium für alle internationalen Zahlungsverpflichtungen vor (Hoover-Moratorium )Juli - September6. 7.Verkündung des Hoover-Feierjahres13. 7.Zusammenbruch der Darmstädter und Nationalbank (Danat-Bank); Bankenkrise in DeutschlandAugustDas außen- und innenpolitische Konzept der Reichswehrführung18. 9.Die Japaner erobern Mukden und besetzen die Mandsc****iOktober - Dezember6. 10.Weitere Notverordnung zur "Sicherung von Wirtschaft und Finanzen"9. 10.Zweites Kabinett Brüning11. 10.Treffen der "nationalen Opposition" in Bad Harzburg ("Harzburger Front " 8. 12.4. Notverordnung zur "Sicherung von Wirtschaft und Finanzen"11. 12.Das "Westminster-Statut" gewährt den britischen Dominions die volle staatliche Autonomie16.12.Bildung der "Eisernen Front" (SPD, ADGB, Arbeitersportverbände, Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold)1932
Januar - AprilFebruar6,128 Mill. Arbeitslose in Deutschland (= Höchststand)2. 2.Eröffnung der internationalen Abrüstungskonferenz in Genf18. 2.Die besetzte Mandsc****i wird von Japan als unter japanischem Protektorat stehender Satellitenstaat (Mandschukuo) konstituiert13.3.1. Wahlgang der Reichspräsidentenwahl10. 4.Wiederwahl Hindenburgs zum Reichspräsidenten13. 4.Verbot von SA und SS (SA-Verbot )SA 24. 4.Landtagswahlen in Preußen, Bayern, Württemberg, Anhalt und Hamburg - überall große Stimmengewinne der NSDAP; in Preußen verliert die seit 1925 regierende "Weimarer Koalition" unter Otto Braun (SPD) die MehrheitMai - Juni12. 5.(Enwungener) Rücktritt Groeners als Reichswehrminister20. 5.Regierung Dollfuß in Österreich30. 5.Entlassung des Kabinetts Brüning; Kabinett der "nationalen Konzentration" unter Franz von Papen mit Schleicher als Reichswehrminister (Sturz Brünings )4. 6.Auflösung des Reichstags16. 6.Aufhebung des SA-VerbotsJuli16 6.-9. 7.Konferenz von Lausanne: Ende der Reparationen5. 7.Antonio Salazar wird portugiesischer Ministerpräsident20. 7."Preußenschlag " von Papens und Schleichers: Absetzung der geschäftsführenden preußischen Regierung, Einsetzung eines Reichskommissars; die abgesetzte preußische Regierung klagt beim Staatsgerichtshof gegen die Reichsexekution22. 7.Auszug Deutschlands aus der Genfer Abrüstungskonferenz25. 7.Sowjetisch-polnischer Nichtmgriffspakt31. 7.Reichstagswahlen: NSDAP stärkste ParteiAugust - Oktober13. 8.Hitlers Forderung auf Ernennung zum Reichskanzler von Hindenburg abgelehnt (13.8.1932 )4. 9.Notverordnung "zur Belebung der Wirtschaft"12. 9.Mißtrauensvotum für Kabinett Papen, Auflösung des Reichstags25. 10.Urteil des Staatsgerichtshofs wegen Klage der preußischen Regierung: Exekutivgewalt in Preußen verbleibt beim Reichskommissar, Regierung O. Braun vertritt Preußen im ReichsratNovember - Dezember6. 11.Reichstagswahlen: trotz erheblicher Verluste bleibt NSDAP stärkste Partei17. 11.Rücktritt des Kabinetts v. Papen29. 11.Frankreich und die Sowjetunion schließen einen Nichtangriffspakt2. 12.Präsidialkabinett Kurt von Schleicher 11. 12.Fünf-Mächte-Erklärung: Anerkennung der deutschen Gleichberechtigung in der Rüstungsfrage1933
4. 1.Treffen Hitler-Papen in Köln (Auftakt der Sondierungen zur Bildung eines Hitler-Papen-Kabinetts) (Zähmungskonzept )28. 1.Rücktritt Kurt von Schleichers, nachdem Hindenburg ihm das Vertrauen entzogen hatte30. 1.Ernennung Hitlers zum Reichskanzler an der Spitze eines Präsidialkabinetts5.3.Reichstagswahlen mit absoluter Mehrheit der NSDAP-DNVP-Koalition

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Beitrag von newone

27.10.2005 10:44:47

newone

newone hat kein Profilbild...

Themenstarter
newone hat das Thema eröffnet...

thx ^^
Was ist denn mit der Wirtschaftskrise damals, wie kam es denn dazu und dann noch inflation und kannst du mir bitte kurz schrieben, was zuerst war und so weiter, also
1) 1. Weltkrieg
2) Novemberrevolution, weil ...

ich meine Zusammenhang ...... thx

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Beitrag von Sinipini

27.10.2005 10:49:07

Sinipini

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Als Weltwirtschaftskrise bezeichnet man den 1929 einsetzenden schweren volkswirtschaftlichen Einbruch in allen wichtigen Industrienationen, der sich u. a. in Unternehmenszusammenbrüchen, massiver Arbeitslosigkeit und Deflation äußerte. Die Gleichzeitigkeit der Krisenerscheinungen wurde gefördert durch die gewachsene Verzahnung der Einzelwirtschaften und Finanzströme (Kapitalmobilität), während viele heute selbstverständliche marktregulierende Elemente noch fehlten. Die Weltwirtschaftskrise beendete die sog. „Goldenen zwanziger Jahre

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Beitrag von Sinipini

27.10.2005 10:51:06

Sinipini

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Die Novemberrevolution von 1918 führte am Ende des Ersten Weltkriegs zur Umwandlung des Deutschen Reiches von einer Monarchie in eine pluralistische und parlamentarisch-demokratische Republik.

Die Revolution begann als Matrosenaufstand in Kiel, erfasste in wenigen Tagen ganz Deutschland und erzwang am 9. November 1918 die Abdankung des Deutschen Kaisers Wilhelm II. Weiterführende, von sozialistischen Ideen geleitete Ziele der Revolutionäre scheiterten im Januar 1919 am Widerstand der SPD-Führung. Diese fürchtete ein „revolutionäres Chaos“ und strebte danach, bürgerliche Parteien und alte kaiserliche Eliten mit den neuen Machtverhältnissen zu versöhnen. Dazu ging sie ein Bündnis mit der Obersten Heeresleitung (OHL) ein und ließ den so genannten Spartakusaufstand gewaltsam niederschlagen. Ihren formellen Abschluss fand die Revolution am 11. August 1919 mit der Verabschiedung der neuen Weimarer Reichsverfassung


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Beitrag von MeBlondi

27.10.2005 10:53:35

MeBlondi

MeBlondi hat kein Profilbild...

OMG! Typ, du hast keine ahnung davon un dmusst bis morgen alles können? dann wünsch ich dir wirklich viel erfolg dabei! ich schreib morgen franz.. un muss auch noch einiges lernen...

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