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Thema:

"Kleiner mann - was nun?" von hans fallada

(4821x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von Rockbitch

04.07.2005 22:04:49

Rockbitch

Rockbitch hat kein Profilbild...

Themenstarter
Rockbitch hat das Thema eröffnet...

Hat jemand eine Zusammenfassung von:
"Kleiner mann - was nun?" von hans fallada

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Beitrag von pitililu

04.07.2005 22:06:27

pitililu

pitililu hat kein Profilbild...

ich nicht

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Beitrag von Like-me

04.07.2005 22:07:46

Like-me

Profilbild von Like-me ...

das klingt pervers! Worum geht es da?

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Beitrag von sunnygirl...

04.07.2005 22:07:47

sunnygirl...

sunnygirl_nina hat kein Profilbild...

nö kenn ich nich will ich au net kennen

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Beitrag von Limpieve

04.07.2005 22:08:02

Limpieve

Limpieve hat kein Profilbild...

google erster eintrag

2. Inhaltsangabe zu "Kleiner Mann - was nun?"

( Taschenbuchausgabe Atv, 1994; 372 Seiten)

Hans Fallada beschreibt in seinem Roman "Kleiner Mann - was nun?" das Schicksal einer jungen Familie, das so oder ähnlich wohl zahlreich in Deutschland während der Weltwirtschaftskrise zu Beginn dieses Jahrhunderts aufgetreten ist.

Johannes Pinneberg und Emma Mörschel, genannt Lämmchen, sind ein junges Paar, das im Deutschland der 30er Jahre lebt. Als Lämmchen ein Kind erwartet, beschließen sie und Johannes, der von ihr auch liebevoll "Junge" genannt wird, zu heiraten und zusammenzuziehen. Beiden ist bewußt, daß es nicht leicht sein wird, von Pinnebergs niedrigem Gehalt zu leben. Doch für ihre Liebe und den kleinen Murkel, den Lämmchen erwartet, sind sie bereit, dieses Problem zu meistern.

Ihre erste gemeinsame Unterkunft besteht aus einem kleinen gemieteten Zimmer. Während Lämmchen sich dort um den Haushalt kümmert, arbeitet ihr Mann in einem kleinen Familienunternehmen als Buchhalter.

Seinem Chef ist jedoch die Beziehung zwischen Lämmchen und ihm ein Dorn im Auge, da er Pinneberg gern selbst zum Schwiegersohn gehabt hätte. Er kündigt Pinneberg.

Daher kommt der Brief seiner Mutter aus Berlin gerade recht. Lämmchen hat ihrer Schwiegermutter unlängst von der Hochzeit sowie ihren finanziellen Schwierigkeiten berichtet. Mia Pinneberg bittet die beiden nun, zu ihr nach Berlin zu ziehen. Auf Johannes würde auch eine Arbeitsstelle im Warenhaus Mandel warten. Dieses vielversprechende Angebot nimmt die junge Familie gerne an.

Doch Frau Mia und ihr Lebensgefährte Holger Jachmann halten nicht alle Versprechungen. So sollen sie sich nun an der Miete beteiligen und von einer Arbeitsstelle ist auch keine Rede mehr.

Johannes bewirbt sich dennoch beim Warenhaus Mandel und mit viel Glück wird er von dem freundlichen Personalchef als Verkäufer eingestellt. Er blüht in seiner Arbeit auf und knüpft neue Kontakte. Sein Kollege Heilbutt wird ein guter Freund und gern gesehener Gast der Familie.

Von seinem ersten Gehalt kauft er für Lämmchen eine Frisiertoilette, die sie schon oft im Schaufenster bewundert haben. Lämmchen freut sich zwar über das Geschenk, aber sie ist auch ärgerlich darüber, daß ihr Mann das hart verdiente Geld so unüberlegt ausgegeben hat. So bleibt dies vorerst das einzige Möbelstück, das sich das junge Paar anschafft.

Als ein Kollege Pinnebergs zufällig ein Inserat, in dem Frau Mia einschlägige Bekanntschaften mit Frauen anbietet, entdeckt, sind sie entsetzt und beschließen, heimlich auszuziehen. Nach endlosem Suchen finden sie zwar eine Wohnung bei dem Bauern Puttbreese, doch sie müssen eine noch höhere Miete bezahlen und somit müssen sie jeden Pfennig zweimal umdrehen.

Nach wenigen Wochen in der neuen Wohnung setzen bei Lämmchen die Wehen ein und Pinneberg bringt sie ins Hospital. Aus Sorge um Frau und Kind ruft er in dieser Nacht oft im Krankenhaus an, bis die Krankenschwester ihm gegen Mitternacht die freudige Nachricht von einem gesunden Sohn überbringen kann. Die jungen Eltern sind ganz stolz auf ihren kleinen Murkel und kümmern sich liebevoll um ihn.

Währenddessen hat Pinneberg jetzt häufiger Schwierigkeiten im Kaufhaus Mandel. Auch kann er nachts nur schlecht schlafen und ist daher am Tag oft übermüdet und unkonzentriert beim Verkauf.

Sein Gehalt errechnet sich am Ende des Monats nach dem Wert seiner verkauften Waren. Diesem Druck hält er nicht lange stand. Heilbutt hilft ihm wiederholt, indem er seine verkaufte Ware auf Pinnebergs Verkaufsblock überschreibt. Doch leider währt diese Unterstützung nicht lange, da Heilbutt fristlos entlassen wird. Er hat Aktfotos von sich auf offener Straße verkauft.

Doch plötzlich kommt finanzielle Unterstützung von unerwarteter Seite. Jachmann taucht eines Tages überraschend bei Pinnebergs auf und erweist sich als sehr großzügig, indem er Lämmchen und Johannes zum Essen und ins Kino einlädt. Allerdings ist Jachmann genauso schnell wieder verschwunden, wie er aufgetaucht ist. Später erfahren sie, daß er wegen Betrugs verhaftet worden ist.

Pinneberg leidet immer mehr unter den Arbeitsbedingungen bei Mandel. Nachdem er einen Kunden regelrecht bedrängt hat, sowie nach mehreren Verweisen wegen Unpünktlichkeit wird er schließlich entlassen.

Ein Jahr nach der Kündigung wohnen Pinnebergs inoffiziell in der Laube von Heilbutt am Rande von Berlin. Johannes ist immer noch arbeitslos und daher versucht Lämmchen durch Näharbeiten etwas Geld zu verdienen. Von Zeit zu Zeit bekommen sie auch eine kleine Finanzspritze von Heilbutt, der nach seinem Rausschmiß bei Mandel ein florierendes Geschäft mit Aktfotos betreibt.

Murkel wächst heran und ist der ganze Stolz seiner Eltern. Die Familie hat in guten aber auch in schweren Zeiten immer zusammengehalten und hofft selbst in dieser scheinbar ausweglosen Lage immer noch auf bessere Zeiten.

quelle:
http://www.region-online.de/bildung/fjlsh/faecher/deutsch/lesetag/horz2.htm#inhalt

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Beitrag von pagemaster

04.07.2005 22:09:04

pagemaster

Profilbild von pagemaster ...

Falladas Roman ,,Kleiner Mann - was nun?" ist in 4 Kapitel gegliedert:
Vorspiel: Die Sorglosen - Erster Teil: Die kleine Stadt - Zweiter Teil: Berlin - Nachspiel: Alles geht weiter (vgl. auch die schematische Darstellung der Figurenkonstellation im Anhang).
Im Vorspiel führt uns der Autor in die Handlung ein und stellt die Hauptcharaktere vor - den kleinen Angestellten Johannes Pinneberg und seine Freundin Emma Mörschel, die liebevoll ,,Lämmchen" genannt wird. Sie suchen den Frauenarzt Dr. Sesam auf und erfahren von ihm, daß Lämmchen ein Kind erwartet.
Sie wissen, welche Belastungen ein Kind bedeuten wird, noch dazu für einfache Leute. Pinneberg verdient als ungelernter Buchhalter in Ducherow nur 180 Mark im Monat und Lämmchen hat als Verkäuferin noch weniger. Trotzdem entscheiden sie sich für das Kind, den ,,Murkel". Lämmchen ist eine unverbesserliche Optimistin und macht Pinneberg Mut. So bittet er sie, seine Frau zu werden.
Lämmchen stellt nun ihren Verlobten ihrer Familie vor. Die Familie Mörschel ist eine typische Arbeiterfamilie. In ihrer Lebensweise und ihren Anschauungen sind die Mörschels Pinneberg, der sich als Angestellter dem Bürgertum zugehörig fühlt, ganz fremd. Vater Mörschel ist Sozialdemokrat, sein Sohn Karl Kommunist, dauernd streiten sie miteinander, aber obwohl sie den Angestellten Pinneberg für einen ,,feinen Schnösel" halten und lieber einen Arbeiter für ihre Emma hätten, akzeptieren sie ihn, da sich ,,Lämmchen" nun einmal mit ihm eingelassen hat. Pinneberg möchte ein bürgerliches Leben führen, aber die äußeren Umstände werden das unmöglich machen.
Nach ihrer Heirat ziehen die Pinnebergs nach Ducherow, der ,,kleinen Stadt" des ersten Teils des Romans, denn hier befindet sich das Getreidegeschäft von Emil Kleinholz, in dem Pinneberg angestellt ist. Sie beziehen ein möbliertes Zimmer, die ,,Schreckenskammer", in der Wohnung der mürrischen Witwe Scharrenhöfer in einem allein stehenden Mietshaus weit außerhalb der Stadt. Die alte Frau hat ihr ganzes Geld in der Inflationszeit verloren und ist völlig gebrochen. Lämmchen ist entsetzt und kann sich ein Leben in einer solchen Wohnung nicht vorstellen.
Pinneberg muß seine Verbindung zu Lämmchen geheimhalten, denn sein Arbeitgeber hat nur ledige Angestellte engagiert, um einen von ihnen mit seiner unattraktiven Tochter zu verheiraten. Pinneberg ist in dieser Situation als typischer Kleinbürger oft passiv, ohne Hoffnung und pessimistisch. Lämmchen hat immer Verständnis für ihn. Sie versprechen sich, immer ehrlich zueinander zu sein.
Lämmchen bestärkt Pinneberg im Willen sich gegen Kleinholz zur Wehr zu setzen. Wie ihr Vater glaubt sie an die Solidarität der arbeitenden Menschen. Pinnebergs Kollegen, der gewalttätige Nazischläger Lauterbach und der Schürzenjäger Schulz, verhalten sich völlig unsolidarisch. So steht Pinneberg allein. Er wird entlassen, nachdem er Sonntagsarbeit verweigert hat und sein Heirat bekannt geworden ist. Nun steht seine Existenz auf dem Spiel. Eine neue Arbeitsstelle gibt es in Ducherow für ihn nicht. Pinneberg wendet sich an seine Gewerkschaft um Hilfe, aber er wird nur vertröstet. Die Lage ist völlig aussichtslos, doch da scheint Rettung aus Berlin zu kommen. Lämmchen hatte an Pinnebergs Mutter geschrieben, mit der dieser kaum noch Beziehungen hatte. Nun lädt sie die jungen Leute zu sich nach Berlin ein, wo sie schon eine Wohnung und eine Stelle als Verkäufer in einem großen Warenhaus für ihren Sohn habe.
Der zweite Hauptteil des Romans, mit ,,Berlin" überschrieben, ist der umfangreichste Teil des Romans. Pinneberg und seine schwangere Frau beziehen ein Zimmer in der Wohnung der Mutter. Diese lebt als Witwe von undurchsichtigen Geschäften. Sie verlangt mindestens 100 Mark für die Unterbringung. Die Mutter bringt wenig Verständnis für die Probleme der jungen Pinnebergs auf. Ihr Liebhaber Jachmann, der ein kleiner Ganove und Zuhälter ist, erscheint dagegen viel menschlicher. So gelingt es ihm, den ihm verpflichteten Personalchef des Warenhauses Mandel zu überreden, Pinneberg, den er als seinen unehelichen Sohn ausgibt, eine Stelle als Verkäufer in der Abteilung für Herrenkonfektion zu verschaffen.
In dieser Abteilung herrscht ein gnadenloser Konkurrenzkampf. Man schnappt sich einander die Kunden weg und denunziert Rivalen. Pinneberg kann zunächst gut als Verkäufer bestehen, weil ihm der 1. Verkäufer Heilbutt hilft. Zwischen ihnen entwickelt sich eine Freundschaft. Pinneberg hatte gehofft, mehr als in Ducherow zu verdienen. So ist er sehr enttäuscht, als sein erstes Gehalt in Berlin noch geringer ist. Trotzdem kauft er davon für Lämmchen ein Luxusmöbelstück, eine Frisiertoilette mit großem Spiegel, für 120 Mark. Er hat es satt, immer nur zu sparen und auf alles zu verzichten. Der Kauf ist eine Protesthandlung gegen die Unmenschlichkeit der Zeit. Der Frisiertisch bleibt für längere Zeit das einzige eigene Möbelstück der Pinnebergs.
Als der anrüchige Lebenswandel von Pinnebergs Mutter durch eine Zeitungsannonce bekannt wird und Pinneberg um sein Stelle bangen muss, trennt er sich endgültig von seiner Mutter. Lämmchen muss nun eine neue Bleibe für sich und ihren Mann suchen. Da sie hochschwanger ist, wird sie überall abgewiesen, nur in ärmlichen Arbeiterwohnungen trifft sie auf Verständnis. Schließlich findet sie eine billige Unterkunft, zwei Zimmerchen über einem Kino, die nur über eine Leiter zu erreichen sind. Diese Wohnung ist eigentlich von der Baupolizei gesperrt, aber die Pinnebergs sind froh, sie zu haben und endlich für sich allein zu wohnen.
Lämmchen bringt einen gesunden Jungen zu Welt, ihren ,,Murkel". Pinneberg will mit aller Kraft für seine Familie sorgen, aber seine Lage im Geschäft hat sich sehr verschlechtert. Durch Rationalisierungsmaßnahmen wird der Druck auf die Verkäufer immer größer. Ein Quotensystem wir eingeführt, das jeden Verkäufer verpflichtet, mindesten das Zwanzigfache seines Monatsgehalt zu verkaufen. Wer sein Soll, die Quote, nicht erfüllt, muß gehen. Heilbutt, der ein sehr geschickter Verkäufer ist, hilft seinem Freund, so oft er kann; als aber ein Aktfoto von Heilbutt in einer Zeitung erscheint, wird er denunziert und entlassen. obwohl er der beste Verkäufer der Abteilung war.
Pinnebergs Umsatz geht nun merklich zurück. Unter dem Druck der Quote kann er nicht mehr richtig arbeiten. In seiner Verzweiflung versucht er einen wohlhabenden Kunden zu veranlassen, ihm etwas abzukaufen, indem er an seine Menschlichkeit appelliert. Der Kunde fühlt sich belästigt, beschwert sich und liefert damit den Vorwand für Pinnebergs sofortige Entlassung. Kleiner Mann - was nun?
,,Alles ist zu Ende"- so schließt der zweite Hauptteil. (32)

Im Nachspiel, das 14 Monate nach der fristlosen Entlassung spielt, heißt es aber: ,,Nichts ist zu Ende. Das Leben geht weiter".(33)
Der Weg nach unten ist für Pinneberg noch nicht zu Ende. Seine kleine Familie wohnt nun in einer alten Laube in einer Gartenkolonie in Altenhagen bei Berlin. Sie gehört seinem Freund Heilbutt, der inzwischen einen einträglichen Handel mit Aktfotos betreibt. Pinneberg kann sich nicht dazu durchringen, ihm bei diesem Geschäft zu helfen. Er lebt von der Arbeitslosen- und Krisenunterstützung, die er jede Woche in Berlin abholen muß. Lämmchen ernährt die Familie mit Putz- und Flickarbeiten bei reichen Familien in der Umgebung, während Pinneberg sich um die Laube und das Kind kümmert. Das alles deprimiert ihn sehr.
Pinnebergs Aussehen hat sich verändert. Seine Kleidung ist abgetragen, selbst sein Angestelltensymbol, Schlips und Kragen, hat er abgelegt. Er sieht aus wie ein arbeitsloser Proletarier. Als er in Berlin vor einem prachtvollen geschmückten Schaufenster stehen bleibt, wird er von einem Polizisten verjagt. Damit wird seine Würde als Mensch und Bürger mit Füßen getreten. Er muß erkennen: ,,Armut ist nicht nur Elend. Armut ist auch strafwürdig. Armut ist Makel. Armut heißt Verdacht." (34)
Ganz verzweifelt kommt er nach Altenhagen zurück. Lämmchen findet ihn im Garten. Sie umarmt ihn liebevoll. Nur bei ihr und mit ihr kann er Trost und Sicherheit finden.

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Beitrag von pagemaster

04.07.2005 22:09:46

pagemaster

Profilbild von pagemaster ...

mmmhhh ... doppelt hält besser *g*

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Beitrag von Rockbitch

04.07.2005 22:16:03

Rockbitch

Rockbitch hat kein Profilbild...

Themenstarter
Rockbitch hat das Thema eröffnet...

Dankeschööön

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