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Thema:

~Frauenmanifest~

(1544x gelesen)

Seiten: 1 2

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Beitrag von 1NightInMe

20.08.2005 01:07:34

1NightInMe

Profilbild von 1NightInMe ...

Themenstarter
1NightInMe hat das Thema eröffnet...

So, und jetzt das Gegenstück >> Aufklärung: Woman@Man
-- hab ich mir selbst noch nicht durchgelesen. Bin mal gespannt.

1. Egal, welche Figur wir haben, sie ist ein Problem. Wenn wir uns nicht an den Models aus der BRIGITTE orientieren, dann doch zumindest daran, wie wir vor 10, 15, 20 oder mehr Jahren mal aussahen und wieder aussehen wollen.


2. Der Satz: "Ich liebe Dich so wie Du bist", ist zwar schon recht feinfühlig, aber noch nicht ganz das, was wir hören wollen. Die Komplimente müssen jeweils im Einzelfall und das täglich ausgesprochen werden, z.B. "Diese Farben stehen Dir total gut. Das Jackett finde ich sexy. Deine Beine sehen bei diesem Minirock Klasse aus. Ich könnte Dich so...." (aber bitte nicht, wenn wir gerade gestylt sind, sonst ist die ganze Restauration für die Katz gewesen. Ein mit Worten angedeuteter Geschlechtsakt ist so viel wert wie ein vollzogener (wenn es nicht gerade Samstag oder Sonntag ist und wir wirklich Zeit und Lust haben).


3. Lasst es zu, dass wir Diät machen und Euch gleichzeitig eine Soße mit Sahne über die Nudeln kippen, während wir Möhren mümmeln. Ein Mann mit Bäuchlein geht weniger fremd. Wir schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe.


4. Lasst es zu, dass wir an mathematische und physikalische Sachverhalte anders herangehen. Was zählt ist das Ergebnis. Wenn am Schluss bei beiden Rechnungen das Gleiche herauskommt, braucht ihr uns Eure Denkvorgänge nicht nahe bringen.


5. Frauen können Karten lesen. Bevor sie mit euch zusammen waren, haben sie auch in jeder Großstadt die gesuchte Adresse gefunden. Nur Eure Pfadfinder-Überheblichkeit will uns zu orientierungslosen Vollidioten machen.


6. Gebt zu, dass alle Eure Ex-Freundinnen absoluter Bockmist gegen uns Derzeitige sind. Frauen sind eifersüchtig, auf das war. Männer sind eifersüchtig, auf das, was sein könnte.


7. Die Befähigung zum Einräumen und Ausräumen der Spülmaschine erwirbt man sozusagen mit der Geburt. Es ist kein Lehrgang dazu notwendig.


8. Wer eine Waschmaschine reparieren kann, kann sie auch bedienen. Wer absichtlich helle und dunkle Wäsche mischt, um von weiteren Waschpflichten entbunden zu sein, handelt gegen die Genfer Menschenrechts-Konvention, das Grundgesetz und die Gleichheit von Rassen und Geschlechtern. Jeder Versuch ist strafbar.


9. Wenn Frauen kochen, ist die Küche mit Beginn des Essens meistens auch sauber. Wenn Männer kochen, meinen sie, dass die Frauen danach den Saustall in der Küche aufräumen, weil sie eine gottgleiche Leistung durch das Braten eines Spiegeleis vollbracht haben. Frage: was stimmt hier nicht?


10. Die erzieherische und hauswirtschaftliche Leistung, die eine Mutter mit ein bis fünf Kindern im Laufe eines Tages vollbringt, ist mit Geld nicht aufzuwiegen. Das Argument, ein junger Vater müsse nachts schlafen, um tagsüber arbeiten zu können, ist gequirlte Scheiße. Er sollte jede zweite Nacht das volle Betreuungsprogramm übernehmen und vor allem beim ersten Quiekser des Babys aufstehen und nicht blödsinnig herumargumentieren, dass das Kleine schon wieder einpennt. Das tut es nicht! Die Mutter ist sofort wach. Gönnt ihr das Wieder-Einschlafen durch sofortiges, gut gelauntes Aufstehen. Wundert euch nicht, dass wir euch schlagen, falls ihr diese Auffassung unterlauft.


11. Frauen können 1 A Löcher bohren. Sie wissen, was ein Dübel, ein Inbus (ja: es heißt Inbus! Seit Generationen sagt ihr Imbus, es ist falsch, schlagt es ruhig nach), ein Kreuzschlitz und eine Rohrzange ist. War nicht in unseren Wohnungen alles an der Wand befestigt, als ihr in unser Leben tratet? Wir haben natürlich nichts dagegen, wenn ihr Euch für die Zeit unserer Beziehung um alle Bohrlöcher kümmert (nur um unsere!).


12. Wir suchen bei einem Problem nicht wie ihr sofort nach einer Lösung. Zunächst wollen wir unsere Gefühle dazu bekannt geben (das kann dauern, hört zu, wir können erst aufhören, wenn wir alles aufgesagt haben, vertut nicht unnötig Eure und unsere Zeit mit dem Versuch, das Thema abkürzen zu wollen). Dann gibt es viele Lösungswege, welche die uns selbst gefallen, welche die niemanden verletzen, welche, die erst langfristig effektiv sind, kostengünstige Wege und ganz am Schluss evtl. auch Euren Vorschlag. Der Weg ist das Ziel, nicht das Ziel ist das Ziel, ist doch logisch, das mögt ihr doch.


13. Seid romantisch. Schaut mit uns "Schlaflos in Seattle" an, heult mit bei den Schlüsselszenen und sagt uns am Ende des Films, wie sehr ihr uns liebt.


14. Wenn Ihr keine Lust habt, Klamotten kaufen zu gehen, so lasst euch darauf ein, dass wir Euch etwas mitbringen (in drei Größen, mit Rückgaberecht). Natürlich ist es dann der Stil, den wir für Euch empfehlen würden und der Euch wirklich steht. Die Zeit der Frotteesocke endet, wenn ihr oben eine Krawatte tragen müsst. Die Farbe der Krawatte muss entweder mit dem Hemd, dem Sakko und der Hose harmonieren, oder wenigstens mit einem von den dreien. Passend zur Socke hat noch nie ein Schwein interessiert.


15. Wenn wir uns Klamotten kaufen, ist der Preis unwichtig, denn es ist stets das einzig mögliche, wahre Teil, in unserer typgerechten Farbe. Die Antwort darauf heißt: „Das steht Dir aber hervorragend!"


16. Geputzte Waschbecken, Badewannen, Fußböden, gesaugte Teppiche, gemachte Betten, saubere Spülen und Kühlschranke, ausgewischte Regalböden sind menschliche Grundbedürfnisse. Entweder Ihr helft uns oder Ihr bezahlt die Putzfrau.


17. Müll ist ein außerordentlich wichtiges Sonderthema. Der Mülleimer gehört in die männliche Domäne (Schmutz, Geruch, Gewicht). Er wird VOM MANN geleert, sobald er voll ist, und zwar unverzüglich. Nicht, wenn er übervoll ist, nicht morgen, nicht nachher, nicht bald, nicht erst, wenn Extratüten hängen oder der Müll schon laufen und sprechen kann! Habt Ihr mal gesehen, was für fette Maden sich innerhalb weniger Tage aus der Mischung von Kaffeefiltern, altem Katzenfutter, verrotzten Taschentüchern, Restnudeln mit Soße und überfälligem Sahnequark entwickeln können? Das Katzenklo könnt Ihr gleich mit erledigen.


18. Wer wollte den Hund? Wer träumte von langen Männerspaziergängen wie aus der Chappi-Werbung mit dem besten Freund des Mannes, der hechelnd einem Barbour-Jacken tragenden, wettergegerbten Naturburschen einen Mords-Ast mit wehendem Schweif nachträgt? Regen und „ich war doch erst vorgestern morgen mit ihm draußen“ sind kein Argument!


19. Wir Frauen haben das Recht unsere Mütter zu hassen und ihnen jede Bösartigkeit nachzusagen. Eure Aufgabe ist es, charmante Schwiegersöhne zu sein, uns gegenüber den Müttern am Telefon glaubhaft zu verleugnen, ihnen lange zuzuhören, hinterher alles wiederzugeben und das Essen unserer Mütter fabelhaft zu finden. Der Aufenthalt mit Schwiegervätern im Werkzeugkeller hat keine Ersatzwirkung und gilt als Fahnenflucht.


20. Männerabende sind uns ein Gräuel. Sie müssen beendet sein, wenn wir üblicherweise zu Bett gehen, damit wir nicht wachliegen und uns Sorgen machen müssen, dass ihr vor den Baum gefahren seid oder fremde Weiber euch in Kneipen angebaggert haben. Der Satz des Rückkehrers hat zu lauten: „Bin ich froh, wieder zu Hause zu sein. So doll war es nicht. Sollen wir morgen ins Kino/essen gehen / gemütlich zu Hause bleiben?"


21. Sich von unterwegs zu melden, ist nicht weibisch, sondern ein Zeichen des liebenden Mitgefühls. Sagt uns, dass Ihr gut angekommen seid, dass Ihr jetzt abfahrt, dass Ihr gerade im Stau steht und an uns denkt, dass es evtl. später wird, weil Ihr Euch noch einen Hamburger kauft.


22. Durchzechte Nächte, mit und - noch schlimmer - ohne Ansagen, sind furchtbar für uns. Wir wälzen uns im Bett herum und denken uns das Schlimmste aus. Wer ab 1 Uhr nicht stündlich anruft und freundliche (halbwegs nüchtern klingende, ohne kichernde Frauenstimmen im Hintergrund oder Freunde, die Frauenstimmen imitieren) Sätze sagt, braucht sich nicht wundern, morgens zwischen 4 und halb 7 mit einer Szene empfangen zu werden, die sich gewaschen hat. Lösungen: ihr kommt früher, s.o., ihr nehmt uns mit und wir gehen, wenn die Frau müde ist oder ihr lasst uns nachkommen. Bei schlafenden Kindern zu Hause gelten verschärfte Regeln.


23. Wenn wir uns mit Euch streitet, so geht es darum, dass wir Euch unsere Gefühle klarmachen wollen, ihr Einsicht zeigt und Besserung gelobt. Beim Streit ‚mauern’, abhauen, herablassend grinsen, während wir uns heiser schreien, verächtliche Sätze wie ‚ich rede nicht mit dir, wenn du so bist’ sind eine Sünde wider die Frau. Tipp 1: aushalten, reden, zuhören; Tipp 2: lest „Frauen sind anders, Männer auch", dort erfahrt Ihr, warum Ihr so seid und wie ihr es ändern könnt.


24. Wir wollen uns nach einem Streit schnell versöhnen. Gießt uns einen Baileys ein, wenn sich die Situation ein wenig entspannt, sagt, dass Ihr uns liebt und wir es das nächste Mal besser machen. Es gibt nichts Schlimmeres als schweigend im Bett zu liegen, Schlaf zu simulieren und am nächsten Morgen immer noch grollen zu müssen. Versöhnung ist was Herrliches. Wenn wir einverstanden sind, ist das der Zeitpunkt für außerplanmäßigen Sex. Dabei darf es dann auch etwas wilder zugehen als sonst.


25. Bezahlt die Rechnungen, und zwar pünktlich. Erledigt Eure von uns aufgetragenen Aufgaben zeitnah und ohne mehrmalige Erinnerung. Nehmt uns unangenehme Anrufe ab.


26. Unsere Freundinnen sind so lange nett zu finden, bis wir sie selber blöd finden.


27. Macht unseren Geburtstag zu einem unvergesslichen zweisamen Ereignis. Geheimtipp: hereinfeiern, indem man der Frau, die schon im Bett liegt, liest oder döst, die Geschenke auf einem Tablett mit Musik und Blumen ans Bett bringt. Sagt den schönsten Frauen-Satz, den Ihr auf Lager habt , z.B. ‚ich würde Dich immer wieder heiraten, ohne Dich könnte ich nicht leben...’


28. Kommt pünktlich! Wir wissen zwar, dass Unpünktlichkeit ein Zeichen von Männerfreiheit ist, dass Zeit relativ ist. Das Ding an Eurem Arm ist nicht nur ein Statussymbol oder männlicher Schmuck, es ist ein technisches Gerät (das gefällt Euch doch), es zeigt die Zeit!


29. Lasst uns in Eurem Arm einschlafen. Wünscht uns schöne Träume. Hört den nächtlichen Erzählungen von Alpträumen zu. Strahlt uns morgens an (Mund zu beim Küssen, wir stinken alle aus dem Mund!).


30. Zwischen einer Erkältung und Krebs besteht ein Unterschied. Es gibt eine Menge ungefährlicher Krankheiten, die ihr kriegen könnt, bevor ihr an einer wirklich wichtigen Sache sterbt.


31. Geht zum Arzt, wenn wir es Euch sagen. Der Arzt wird Euch, wie wir profunde vorgebildeten Haus-Krankenschwestern, sagen, dass es ungefährlich ist. Wir brauchen diese Vergewisserung, damit man wieder zur Tagesordnung übergehen kann.


32. Erklärt uns jedes Jahr neu, was Abseits ist. Freut Euch, wenn wir etwas behalten haben. Es hat durchaus etwas mit Fußball zu tun, wenn wir Totti oder Figo für hübsche Kerle halten.


33. Nehmt unsere Ängste ernst. Wenn wir besorgt sind, dann hat das wichtige Gründe. Ihr dürft uns aber gerne mit Euren (realistischen) Optimismus beglücken.


34. Das Auto ist Eure Sache. Es muss laufen. Nehmt die Kinder mit zur Waschstraße und zum Auto-Aussaugen, dann haben wir etwas Ruhe. Kleinere Schäden am Auto sind unwichtig. Wir freuen uns, wenn Ihr gelegentlich eine Schramme reinfahrt, weil es alte Vorurteile ausbremst.


35. Es ist kein Widerspruch, an einem Tag Geld mit vollen Händen auszugeben und am nächsten Tag geizig zu sparen.


36. Ruft uns nicht erst an, wenn Ihr die Heimkinoanlage schon gekauft und im Kofferraum habt. Schließlich kostet dieser Firlefanz soviel wie ein Urlaub.


37. Ein schlechter Film ist, wenn wir vor Spannung pinkeln gehen, um uns das Schlimmste zu ersparen. Ein schöner Film ist, wenn sie sich am Schluss kriegen.


38. Tanzt mit uns, wirbelt uns strahlend über die Tanzfläche. Wir lieben Standard-Tänze mit Anfassen. Bevor Ihr andere auffordert, sind erstmal wir Erstbezugs-Frauen dran, mindestens drei Tänze lang.


39. Kehrt auf Feten und Partys immer wieder zu uns zurück, um ein paar Takte zu plaudern. Es Mus stets erkennbar sein, dass wir die Frau sind, mit der ihr gekommen seid und auch zu gehen gedenkt.


40. Seid ehrlich, belügt uns nicht. Wir finden alles raus.


41. Der Satz „Ich bin halt so!" ist das schlimmste Männerargument, das es gibt, denn er bedeutet, dass ihr so sein wollt und nicht bereit seid, euch für uns zu ändern. Einsichtslosigkeit führt dazu, dass wir irgendwann mal die Spielregeln ändern und das Ende vom Lied ist, dass Ihr ausgegrenzt oder verlassen werdet und behauptet, ihr hättet von nichts gewusst.


42. Sagt, dass die Häufigkeit von Sex in unserer Beziehung völlig ok ist und alle anderen nur das Blaue vom Himmel herunterlügen, sofern sie sich nicht gerade erst verliebt haben. Wenn Ihr Euch schon zusätzlich einen ****en müsst, dann behauptet, dass ihr dabei an uns denkt, sofern wir es mitbekommen.


43. Kein Sex ist genauso so schlimm wie zuviel Sex. Exkurs zur Güte: Letztlich haben die Frauen doch die gleichen Ängste: langweilig, leidenschaftslos, 08/15 zu sein und ihren Männern nicht zu genügen.


44. Weil das Argument mit den Kopfschmerzen wirklich out ist, haben wir uns schon längst bessere Gründe zugelegt. Kopfschmerzen sind heutzutage einfach nur noch Kopfschmerzen.


45. PMS ist keine Versicherungsagentur, sondern ein triftiger Grund, gereizt, aggressiv, verängstigt oder frustriert zu sein oder eine Diät zu schmeißen. Es hört dann auf, wenn wir unsere Tage kriegen, was gelegentlich auch ein bedauernswerter Zustand sein kann. Macht uns Wärmflaschen im Winter und kalte Stirnkompressen im Sommer. Sobald unsere Tage vorbei sind, kommt für ca. 14 Tage die beste Zeit: wir sind fröhlich, verträglich, aufgeschlossen, fühlen uns gut und sehen blendend aus.


46. Zwischen dem hübschen Hintern von Justin Timberlake und dem hübschen Hintern von Jennifer Lopez besteht ein großer Unterschied. Wir dürfen Justin Timberlake anschmachten, denn wir tun es nur platonisch und würden ihn nie gegen Euch eintauschen. Ihr seid hormongesteuerte Wesen, die von vornherein jeder Versuchung ausweichen sollten. Der Hintern von Frau Lopez ist tabu.


47. Die männliche Socke unterliegt der irrigen Annahme, sie sei Single. Ihr paarweises Auftreten ist jedoch ihr Lebenszweck. Das Liegenlassen von Socken unterstützt den Vorgang des Verlorengehens. Erwartet bloß nicht, dass wir auf links gedrehte Socken (T-Shirts, Unterhosen, Hemden mit aufgekrempelten Ärmeln) nach dem Waschen und Trocknen richtig herum drehen. Wir räumen Euch den Kram schon in den Schrank. Übrigens: eine Waschmaschine ist nicht so bösartig veranlagt, dass sie nur Eure Sachen während des Waschens verdreht. Rein statistisch müssten unsere Sachen dann auch gelegentlich auf links gedreht sein, sind sie aber nicht.


48. Wir befinden uns im Zeitalter des Postpost-Feminismus. Es ist uns egal, wie Ihr pinkelt. Wischt Eures weg, wir wischen Unseres weg. Ende der bescheuerten Toiletten-Diskussion. Wer sonst keine Probleme zu Hause hat, ist beneidenswert.


49. Die Rollenverteilung in einem Haushalt und einem gemeinsamen Leben ist zuallererst keine weltanschauliche Frage. Lasst uns unser Leben gemeinsam so einrichten, dass es uns beiden Spaß macht. Sollte dabei herauskommen, dass die Frau wirklich gern und gut kocht und der Mann gern und gut handwerkelt (oder umgekehrt), dann lasst es uns so aufteilen. Es geht ums Wohlfühlen und Spaßhaben, Politik und Geschlechterkampf ist zu Hause absolut zweitrangig. Jeder tut was er gut und gern kann.


50. Liebe Mitgliederinnen! Scheiß auf inklusive Sprache! Es waren die Frauen der 68er-Generation, die ihren eigenen Kampf auszufechten hatten. Wir sind ihre Töchter. Was bringt ein schlecht lesbarer, doppelt so langer Text und neutralisierte Personenbezeichnungen? Nichts! Außer, dass eine Anzeige dadurch teurer wird, dass der Artikel nicht auf die Seite passt, dass selbst Nicht-Machos die Augen verdrehen und wir Frauen uns unmöglich gemacht haben. Geht liebevoll mit diesen atavistischen Relikten vergangener Kämpfe um, macht Kompromissvorschläge (einmal im Text als Referenz, der Rest des Textes in sprachökonomischer Gestaltung).


51. Sagt uns, was Ihr denkt und fühlt. Es kann nicht sein, dass Ihr keine Angst habt, dass Ihr Euch nicht überfordert, verängstigt, gekränkt fühlt. Wenn Ihr es nicht aufsagt, bekommt ihr eine Gastritis, Rückenschmerzen und - diesmal wirklich - Krebs! Heult doch mal, vor allem, wenn Euer Vater, Eure Mutter, Eure Lieblingstante (oder -ONKEL) gestorben ist, wenn Ihr ratlos seid, wenn Euch danach ist. Lasst ein (angeblich schlechtes) Gefühl zu, zu dem Euch nicht gleich eine Lösung einfällt. Ihr dürft auch „auffen Arm". Wir halten Euch fest.


52. Heiratet uns! Macht uns romantische Heiratsanträge.


53. Die Frage „Nimmst Du die Pille?" ist keineswegs der komplette Ablauf eines verantwortungsbewussten, gemeinsamen Umgangs mit dem Thema Verhütung.


54. Ihr meint, Ihr könntet Euch entziehen, nur weil eine Schwangerschaft im Körper der Frau stattfindet und sie dieser Situation schonungslos ausgeliefert ist. Ohne Euch wären wir nicht schwanger. Seid mit uns schwanger!


55. Schwangerschaft ist eine Mischung aus „Alien" und Glücksgefühl, gemischt mit völlig neuartigen Sorgen und dem Gefühl, ein benutztes Gefäß zu sein.


56. Eine Frau ist auch noch vorhanden, wenn das Kind da ist. Jeder fragt, wie es der Brut geht, keiner fragt nach der Mutter.


57. Es ist was ganz Neues, ja geradezu Fremdes, nach der Geburt eines Kindes zum ersten, zweiten, dritten Mal wieder miteinander zu schlafen. Eigentlich fühlen wir uns wie die Jungfrau Maria zusammen mit einem Mutter-Teresa-ich-bin-jetzt-mehr-Mutter-als-Frau-Komplex. Gebt uns Zeit! Seid sehr lieb! Es wird wieder.


58. Pi mal Daumen sollten (junge und auch ältere) Eltern mindestens einmal im Jahr eine Woche allein im Urlaub miteinander verbringen. Dies dient vor allem der Absicherung, dass man als Paar noch existiert. Wundert Euch nicht, wenn man diese Zeit auch zum Streiten benutzt, wann sonst? Lasst uns was Schönes zusammen machen, und: keine übersteigerten Erwartungen. Denkt dran: irgendwann sind die Kids groß, da sollten wir als Paar noch funktionsfähig sein.


59. Der Urlaub dient nicht nur der Entspannung des Mannes.


60. Ab circa 40 landen Frauen fast alle auf dem Esoterik-Trip. Es gibt durchaus schlimmere Arten der Verwaltung einer Midlife-Crisis. Ganz ehrlich: fragt Ihr Euch nicht auch manchmal a) nach dem Sinn des Lebens, b) ob das alles war c) was nach uns kommt d) wohin wir gehen e) warum wir gerade als ein Ich diesen Körper bewohnen, der so verdammt endlich ist, während unsere Seele nach Unendlichkeit strebt f) ob Gott vielleicht eine lila Giraffe ist g) ob die Menschheit sich wirklich weiterentwickelt g) ob wir schon mal da waren und noch x-mal wiederkommen? Geht mit uns spazieren und lasst uns gemeinsam laut drüber nachdenken.


61. Lasst uns eine prima Lebensversicherung abschließen.


62. Joggt mit uns, obwohl wir langsamer sind.


63. Nehmt die Vitamintabletten, die wir Euch zum Frühstück dazulegen.


64. Ein Gemüsebratling kann sehr lecker sein, wenn er gut gewürzt ist.


65. Alles hat eine Seele und will geschätzt werden. Wundert Euch nicht, wenn wir mit unseren Topfpflanzen und den Tomatensetzlingen reden, wenn wir den Computer wie eine Person behandeln und finden, dass ein Videorecorder ein auf Männer fixiertes, frauenfeindlich gesonnenes Gerät ist.


66. Programmiert uns den Videorecorder. Sollten wir uns jemals trennen oder scheiden lassen: ein letzter Akt der Reverenz an eine vergangene große Liebe, wäre eine verständlich geschriebene Gebrauchsanleitung für den VCR ohne jede Beschreibung nicht notwendiger (aber tatsächlich vorhandener) technischer Spielereien, die das Gerät auch kann. Es soll Aufnehmen und Abspielen.


67. Für Akte wirklich notwendiger Rache (es gibt Frauen, die das verdienen): tauscht In- and Out-Kabel am Fernseher aus, macht eine Zündkerze kaputt und setzt sie wieder ein, vertauscht den Kalt- und Warmwasser-Anschluss, programmiert ein Startbild auf dem PC mit dem Text: „Sofort ausschalten, ansonsten Festplatten-Löschung!" Wir wissen umgekehrt auch sehr gut, was Euch wehtut.


68. Nehmt uns einmal mit ins Stadion, damit wir hinterher jeden weiteren Besuch entspannt ablehnen können.


69. Lasst Frauen, die Euch anbaggern, vor unseren Augen und Ohren abblitzen. Wir werden Euch ewig dafür lieben und dankbar sein.


70. Repariert, was Ihr reparieren könnt. Für den Rest bestellt umgehend einen kompetenten, freundlichen Handwerker.


71. Habt keine Angst vor Nähe.


72. Wir verlieben uns zwar gern in einen Kerl wie einen Camel-Cowboy, aber leider sind diese Typen nicht beziehungsfähig. Sie grasen ab und ziehen weiter und müssen stets allein in die Wüste ziehen. Erst baggern sie mit unwiderstehlichem Charme, dann schleppen sie ab. Auf die Frage „Sehen wir uns morgen?" antworten sie: „Ich ruf Dich übermorgen an." Wir wagen dann nicht das Telefon allein zu lassen und trauen uns nicht mal, unser Pipi auf dem Klo wegzuspülen, aus Angst, wir könnten das Läuten überhören. Rufen wir dann doch zermürbt schon am nächsten Tag an, haben diese Typen x Verpflichtungen und Termine.


73. Wenn Ihr in uns verliebt seid, macht Euch zum kompletten Affen. Ruft sofort an, wenn ihr uns gerade erst nach Hause gebracht habt. Gesteht Eure Verwirrung und Faszination ein. Macht jeden impulsiven Unsinn, der Euch einfällt. Es macht uns glücklich. Wer meint, er müsse eine Frau zappeln lassen, ist ein ****. Der einzige Fluch, den solche Kerls verdient haben, heißt: „Verliebe Dich unsterblich, krieche im Staub vor ihr und werde schonungslos enttäuscht, und dann gedenke demütig der Frauen, die du hast zappeln lassen!"


74. Es müssen nicht immer Blumen und Schmuck sein. Seid einfallsreich.


75. Schokolade ist eine Droge. Gebt sie uns!


76. Bringt die Jungs mit nach Hause, damit wir sehen, dass sie ungefährlich sind. Macht den Herrenabend im Wohnzimmer. Wir belohnen Euch mit Frikadellen und kaltem Bier und gehen ohne einen Mucks einfach ins Bett und schlafen mit eurem Hintergrundgegröhle friedlich ein.


77. Zeigt uns mal einen Porno. Wir haben uns nie getraut einen auszuleihen. Aber guckt ihn bloß nicht alleine an.


78. Geht pinkeln, während wir uns die Zähne putzen. Es zeigt uns eine Steigerung der Nähe. Vergesst nicht abzuziehen!


79. Ihr dürft pupsen soviel ihr wollt. Frauen pupsen auch.


80. Entfernt die „Schleifspuren" in der Kloschüssel.


81. Installiert uns ein verträumtes Hintergrundbild auf unserem PC.


82. Lest ein Buch, das wir toll finden.


83. Steht auf, wenn wir komische Geräusche hören.


84. Was unsere Krankheiten angeht: wir sind Heldinnen, wir gehen noch mit dem Kopf unterm Arm zur Arbeit, in die Küche, zum Elternabend. Zwingt uns, zum Arzt oder ins Krankenhaus zu gehen, wenn Ihr besorgt seid. Frauen sterben häufiger an den Folgen von Schlaganfällen und Herzinfarkten, weil sie erst noch die Küche aufräumen wollen, bevor sie zum Arzt gehen.


85. Eure ungeschminkte Frau ist „natürlich" (Textvorgabe), eure geschminkte Frau „sieht toll aus" (dito). Jedes Stadium der Restauration braucht Zeit, jede Phase (z.B. Sich-gehen-Lassen im Urlaub) bringt einen anderen Aspekt unserer natürlichen Schönheit zum Ausdruck. Wenn Euch kein Text einfällt, helfen wir Euch gern mit Textmodulen aus, die uns gefallen, fragt einfach.


86. Ein Friseurbesuch ist eine vergleichbar preiswerte Alternative zu anderen Wellness Formen, zu psychotherapeutischen Sitzungen, zu Kosmetikerinnen Buchen. Friseur ist Erholung, Entspannung, Hingabe. Wenn wir aber gelegentlich Wert auf teurere Alternativen legen, lasst es uns tun. Wir sind hinterher besser gelaunt.


87. Lasst uns Euch die Haare schneiden. So schwer kann das nicht sein. Wir investieren das Gesparte dann in unseren Friseurbesuch.


88. Geht zusammen mit uns ins Fitness-Studio, damit wir uns vor diesen sportlichen, durchgestylten Weibern nicht fürchten müssen, die Euch auf der Drückbank anflirten.



89. Macht diesen Tanzkurs mit uns.


90. Drückt Eure Pickel alleine aus. Für die auf dem Rücken geht zum Hautarzt.


91. Erfindet Kosenamen für uns und lasst Euch „Schatz" nennen.


92. Bedauert uns, wenn uns danach ist.


93. Kneift uns zu Hause mal im Vorübergehen in den Hintern und sagt einen aufreizenden Satz wie ein fremder Gigolo.


94. Wundert Euch nicht, wenn wir nicht immer über das Hinternkneifen erfreut sind.


95. Wer hat was von Vorspiel gesagt? Wir schaffen es auch in der Werbepause.


96. Natürlich ist der Wohnzimmerteppich ein leidenschaftlich Ort. Aber im Bett ist es doch bequemer.


97. Wir sind 39, wenn Ihr 39 seid. Wir sind 39, wenn Ihr 49 seid, wir sind 39, wenn Ihr 59 seid. Alles klar? Es gibt aber auch Frauen, die in Würde altern können. Stellt Euch auf das Jeweilige ein.


98. Für beide Parteien: wir haben uns ineinander verliebt, weil der Andere so herrlich anders war. Leider sind dieselben Eigenschaften später auch der Grund für unendliche Streitereien, weil wir uns dann doch nicht mehr so haben wollen, wie wir am Anfang waren. Keine Ahnung, wie man aus diesem Dilemma rauskommt, echt nicht!


99. Vertraut uns Euer größtes Geheimnis an, wir belohnen Euch mit unserem.


100. Was immer es ist, wir stehen es durch, wenn wir zusammen halten. „Ohne Dich könnte ich das nicht!" lautet der gemeinsame Text.


101. Karriere: Macht Ihr Eure, wir machen unsere. Beschwert Euch nicht, wenn wir offensichtlich die Familien-GmbH und den Job unter einen Hut kriegen und auch noch besser verdienen. Nach Jahrhunderten haben wir das verdient. Wir beraten Euch gern, wie Ihr Eure stockende Karriere wieder in Gang bringt.


102. Familien-GmbH: Wir Frauen kriegen es hin, morgens die Kids zur Schule und in die KiTa zu bringen, ein Netz betreuender Mütter, Tanten, Großmütter aufzubauen, am Wochenende die Wohnung zu putzen, die Nachhilfe zu regeln, bei Masern nicht in Panik auszubrechen, Eure fehlenden Socken zu suchen und ein dreigängiges Menü nach nur einer Stunde zu zaubern und beim Öffnen der Wohnungstür für die Gäste auszusehen wie die Königin von Saba. Sollten wir mal krank oder auf einer Tagung sein: wir sind zufrieden, wenn wir hinterher Wohnung und Kinder wieder erkennen.


103. Wenn Männer suchen, finden sie nie was. Sie stehen vor dem Regal, in dem ihre Brille liegt und finden sie nicht. Ihr sucht immer was und weil wir es stets für Euch finden, sind Eure Sucher-Qualitäten zurückgebildet worden. Stellt Euch einfach vor, es sei ein Abenteuer auf einer einsamen Insel, Euer Portemonnaie ist der Schatz und die Insel ist nur 75 qm groß.


104. Unsere Unterhosen erfüllen viele Zwecke, Eure nur einen: dass Ihr Euch nicht die Härchen einklemmt beim Reißverschluss-Zumachen. Wir haben Verführungsunterhosen, die zwar zwicken, aber sowieso nur schön und bei Licht ausgezogen werden sollen. Wir haben Glücksunterhosen für schwierige Situationen, wir haben bequeme Unterhosen für den Alltag (diese werden allein und im Dunkeln ausgezogen), Unterhosen, die zu einem bestimmten Kleidungsstück gehören, weil sie sich nicht oder besonders schön abzeichnen.


105. Wenn ein Mann sich „die Hörner abstößt", beglückwünschen ihn alle, dass er seine Hormone vor der Ehe in Ordnung gebracht hat. Tut eine Frau das, ist sie eine Schlampe. Schaut Euch „Sex and the City" an und gesteht uns zu, dass wir das auch dürfen, was Ihr dürft. Für jedes Mal Hörner-abstoßen muss ja, rein rechnerisch, auch eine Frau mit ähnlichen Interessen zur Verfügung stehen. Seid doch froh, wenn Eure Zukünftige nicht erst alles im Kamasutra nachlesen muss.


106. Wir finden die Wichsvorlagen im Bettkasten oder hinter den Büchern im Regal. Ihr seid so schlecht im Verstecken wie im Suchen.


107. Ehefrauen sind hervorragende Detektive. Sie sehen das blonde lange Haar am Autofenster kleben, obwohl sie selbst brünett sind. Sie finden die Kreditkarten-Abrechnung, auf der ein Schmuckkauf vermerkt ist, der keineswegs zu ihrem Geburtstag passt. Sie riechen den aushäusigen Sex an Euch, obwohl Ihr geduscht habt und die Saunahandtücher zwecks Glaubhaftigkeit angefeuchtet wurden. Ein Seitensprung ist der mieseste Vertrauensbruch, den es gibt. Mag sein, dass Männer dies anders sehen, aber solange Ihr mit uns zusammenleben wollt, vergesst es!


108. Wir essen nicht gern allein!


109. Ein ausgebliebener Rückruf kann uns den ganzen Tag versauen.


110. Wenn Ihr Euch nicht ändert, ändern wir uns, und das tut weh. Versprochen!


111. Die Ordnung im Haushalt ist in einem hochsensiblen Gleichgewicht. Räumt den Hammer auf, wenn Ihr ihn benutzt habt. Wir tragen Euch ständig was hinterher.


112. Wir bringen Euch gern eine Flasche Bier, weil Ihr gerade so schön auf dem Sofa liegt. Es wäre nett, wenn Ihr uns auch mal was bringt. Schreit uns nicht durch die ganze Wohnung hinterher, weil Ihr uns ein Fußballzitat aus der Zeitung vorlesen wollt. Ihr habt auch Beine und wir stehen gerade in der Küche und machen Euch Frühstück, während die Waschmaschine läuft.


Die restlichen 200 Grundregeln sagen wir Euch, wenn Ihr die hier auswendig könnt.


Der Vorletzte Punkt: Es kann auch alles ganz anders sein. Alles ist ein Einzelfall. Pauschalisierungen sind blöd. Aber wir können drüber diskutieren.





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Beitrag von lil.romka

20.08.2005 01:10:51

lil.romka

lil.romka hat kein Profilbild...

auffällig viel im gegensatz zum männermanifest =/

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Beitrag von -Jones-

20.08.2005 01:11:15

-Jones-

Profilbild von -Jones- ...

so ein scheiß

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Beitrag von Haye

20.08.2005 01:13:26

Haye

Profilbild von Haye ...

ohaaaaaa

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Beitrag von 1NightInMe

20.08.2005 01:18:39

1NightInMe

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Themenstarter
1NightInMe hat das Thema eröffnet...

stimmt. es ist entsetzlich viel. und ich hab´s auch nur teils überflogen.manches davon ist absolute scheiße. manches stimmt aber.
ich kann ja mal meine kurzform - aber wirklich minikurzform von meinem eigenen Manifest schreiben, was ich mir so wünsche von männer. soll ich?

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Beitrag von lil.romka

20.08.2005 01:19:27

lil.romka

lil.romka hat kein Profilbild...

ja bitte! das interessiert mich wirklich =)=)=)

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Beitrag von -Jones-

20.08.2005 01:19:29

-Jones-

Profilbild von -Jones- ...

NEIN!!!!!!!
Der rest von dir ist schon so schlimm

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Beitrag von TylerDurd...

20.08.2005 01:20:29

TylerDurd...

TylerDurden1987 hat kein Profilbild...

na wenn du sonst nichts zu tun hast

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Beitrag von 1NightInMe

20.08.2005 01:21:49

1NightInMe

Profilbild von 1NightInMe ...

Themenstarter
1NightInMe hat das Thema eröffnet...

was meinst du mit "der rest von mir"?

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Beitrag von Kirus

20.08.2005 01:22:32

Kirus

Profilbild von Kirus ...

wieso darf ich mich nicht um eure bohrlöcher kümmern?
Gemeinheit!

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Beitrag von 1NightInMe

20.08.2005 01:23:57

1NightInMe

Profilbild von 1NightInMe ...

Themenstarter
1NightInMe hat das Thema eröffnet...

@kirus: und was meinst du damit? sorry aber ich steh heut echt weng auf der leitung

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