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Thema:

"Exil" Johannes R Becher

(4812x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von Sumpfgras

07.03.2007 15:19:25

Sumpfgras

Profilbild von Sumpfgras ...

Themenstarter
Sumpfgras hat das Thema eröffnet...

Ich brauch ein bisschen Hilfe für die Interpretation eines Gedichtes

Exil

Ihr, die ihr in die Heimat wiederkehrt,
Verbannte, ihr, die ihr den jahrelangen
Endlosen Weg zu Ende seid gegangen
Und habt nur eins, der Rückkehr Tag, begehrt -

Und ihr, Verbannte auch, die ihr voll Bangen
Habt ausgeharrt und habt euch still gewehrt,
Von langem Warten müd und ausgezehrt,
Inmitten eures eigenen Volkes gefangen -

Seid hier gewarnt und seht das Transparent:
"Laßt, die ihr eingeht, alle Hoffnung fahren!
Wenn der Verbannung Fluch ihr nicht erkennt,

Treibt ihr wie vormals ein verlorenes Spiel.
Bevor aus Deutschland wir vertrieben waren,
Wir lebten schon seit Jahren im Exil."

So.. ich brauch keine ganze Interpretation.. nur paar Hilfen (Auch wenn ersteres nicht schlecht is, sofern es jmd hat ^^ un nein.. in google findet man dazu absolut nichts)

meine fragen, die ich mir selber nich beantworten kann

was ist mit "den jahrelangen endlosen Weg zu ende seid gegangen" gemeint?

was bedeutet "Inmitten eures eigenen Volks gefangen"?

Was ist "der Verbannung Fluch"?

wieso treibt man dann ein "verlorenes Spiel"?

und wieso lebten sie schon seit Jahren im Exil bzw. was ist da mit Exil gemeint?


Ich weiß.. sie kann man nich pauschal sagen.. Adressat sind die Vertriebenen, die Exilanten.. und die Redesituation des lyrischen Ichs nehm ich an, dass das lyrische Ich mit diesen Exilanten "spricht", als sie zurückkommen..

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Beitrag von Sumpfgras

07.03.2007 15:28:09

Sumpfgras

Profilbild von Sumpfgras ...

Themenstarter
Sumpfgras hat das Thema eröffnet...

lasst mich halt hilflos allein ^^

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Beitrag von ZeusTheCr...

07.03.2007 16:14:56

ZeusTheCr...

Profilbild von ZeusTheCreator ...

jahrelang endlosen weg....

ich denke das damit der exilgang gemeint ist.die dichter etc sind ins ausland gegangen, wurden dort aber nicht war genommen bzw nicht aktzeptiert (ausgedrückt durch endlosen weg). sie haben nur ausgehalten, weil sie ihre hoffnung auf ihr heimatland nicht verloren hatten (ausgedrückt durch rückkehr tag).



inmitten eures eignen volkes gefangen...

ist auslegungssache, einmal kann man es beziehen auf die nicht akzeptanz der wiederkehrer durch die die nicht abgehauen waren und dann kann man es ( so wie ich es aus den folgenden zeilen schließe) auf den schmerz nach heimat beziehen. sie sind geflohen um ein besseres leben zu führen, aber die heimat konnten sie nicht vergessen. "erst wenn du in der ferne bist, weisst du wie schön deine heimat ist" oder "wer weg geht verliert die heimat und gewinnt die fremde".



verbannung fluch.............

der oben angesprochene verlust der heimat ist der fluch der verbannung ----> keine akzeptanz unter den in deutschland geblieben (bezogen auf die exillisten)


verlorenes spiel.......

im übertriebenen sinne ist damit gemeint, dass leute die es nich einsehen wollen das das leben im exil auch kein zuckerschlecken war keine klugen köpfe sind.



das mit dem zuvor schon im exil.......

gemeint ist das verkennen der hitlerpolitik. die künstler haben sich angepasst, einige sind dann ins exil (ins ausland) gegangen, weil sie diese politik nicht mehr ertragen konnten.

da gibts n schönes zitat:
"in der heutigen gesellschaft ist das gegenteil von mut nicht feigheit, sondern anpassung". kann dir aber nicht sagen von wem es stammt bzw aus welcher zeit.

Such-f(x) bei ph.de??? Is nich...

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Beitrag von Sumpfgras

07.03.2007 20:29:58

Sumpfgras

Profilbild von Sumpfgras ...

Themenstarter
Sumpfgras hat das Thema eröffnet...

uhhh.. dankesehr ^^ gute Hilfe.. werd ich mal schaun wie ich das morgen dann formulier

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Seiten: 1

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