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*dringend*HELP ME*dringend*

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Beitrag von picmaster

11.07.2005 17:47:53

picmaster

Profilbild von picmaster ...

warum nicht was über ein Thema, für das dir wikipedia.de schon den Aufbau vorgibt.

Würd aber ein Thema nehmen, mit dem du dich wohlfühlst, was du magst womit du dich schon beschäftigt hast.

RAF ist wirklich interessant, aber sollt man halt schon was drüber lesen bevor man drüber redet. also erin bisschen mehr...

falls dich interessiert unter www.wikipedia.de zum Thema Ulrike meinhoff:

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Leben
1.1 Bedeutung
2 Zeitzeugen über Ulrike Meinhof
3 Werke
4 Literatur
5 siehe auch
6 Weblinks



[Bearbeiten]
Leben
Ulrike Meinhof wurde 1934 in Oldenburg als Tochter des Kunsthistorikers Dr. Werner Meinhof geboren. 1939 starb ihr Vater, 1948 ihre Mutter. Die Historikerin Renate Riemeck bekam die Vormundschaft über die damals 14-jährige Ulrike.

Nach dem Studium der Philosophie, Pädagogik, Soziologie und Germanistik in Marburg 1955/56, wobei sie von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert wurde, engagierte sich Meinhof zunächst in der evangelischen Reformbewegung. 1957 wechselte sie nach Münster und schloss sich dort dem Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) an. Sie wurde während der 1957 entstehenden breiten Protestbewegung gegen Pläne der CDU-Regierung unter Konrad Adenauer, die Bundeswehr atomar zu bewaffnen (vgl. auch Friedensbewegung), Sprecherin des "Anti-Atomtod-Ausschusses" in Münster. 1958 war sie kurze Zeit Mitglied des AStA der dortigen Universität. Sie veröffentlichte Artikel in verschiedenen studentischen Blättern, u.a. in "david" Blätter der studentischen Linken, herausgegeben von der SDS Gruppe in Münster.


Ulrike Meinhof als junge Journalistin (um 1964)Meinhof arbeitete von 1959 bis 1969 für die linke Zeitschrift "konkret", bei der sie von 1962-1964 Chefredakteurin war. Später gehörte Ulrike Mainhof zum Redaktinskollektiv der 883, dem Gegenblatt zur "Rote Presse Korrespondenz".

1970 produzierte Meinhof den Fernsehfilm Bambule, für den sie auch das Drehbuch schrieb. Hier kritisierte sie die autoritären Methoden der Heimerziehung ("Fürsorgeerziehung" , die in der Handlung des Films zu einer Revolte von weiblichen Heiminsassinnen führen. Das Drehbuch gilt auch als Parabel der zu der Zeit herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse und einer neuen Art von Klassenkampf.

1961 heiratete sie Klaus Rainer Röhl, den Herausgeber der Zeitschrift "Konkret". Aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor, die Zwillinge Regine und Bettina. Ende 1967 trennte sich Meinhof von Röhl und ließ sich 1968 von ihm scheiden. Beim "Frankfurter Kaufhaus-Brandstifterprozess", über den sie publizierte, lernte sie die dort angeklagten Thorwald Proll, Horst Söhnlein sowie die späteren RAF-Gründer Andreas Baader und Gudrun Ensslin kennen.

Nach dem Attentat auf Rudi Dutschke veröffentlichte Meinhof am 11. April 1968 in "konkret" den folgenden in Auszügen zitierten Kommentar, der exemplarisch für die spätere Radikalisierung ihrer Einstellung steht:

"Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht, Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht. (...) So ähnlich (...) konnte man es von einem Schwarzen der Black-Power-Bewegung auf der Vietnamkonferenz im Februar in Berlin hören. (...) Die Grenze zwischen verbalem Protest und physischem Widerstand ist bei den Protesten gegen den Anschlag auf Rudi Dutschke (...) erstmalig massenhaft (...) tatsächlich, nicht nur symbolisch - überschritten worden (...) Nun, nachdem gezeigt worden ist, daß andere Mittel als nur Demonstrationen, Springer-Hearings, Protestveranstaltungen zur Verfügung stehen, andere als die, die versagt haben, weil sie den Anschlag auf Rudi Dutschke nicht verhindern konnten, nun da die Fesseln von Sitte & Anstand gesprengt worden sind, kann und muß neu über Gewalt und Gegengewalt diskutiert werden. Gegengewalt, wie sie in den Ostertagen praktiziert worden ist, ist nicht geeignet, Sympathien zu wecken, nicht, erschrockene Liberale auf die Seite der Außerparlamentarischen Opposition zu ziehen. Gegengewalt läuft Gefahr, zur Gewalt zu werden, wo die Brutalität der Polizei das Gesetz des Handelns bestimmt (...) Der Spaß hat aufgehört."





Ulrike Meinhof, Ausschnitt aus einem alten FahndungsplakatMeinhof wurde in der Folgezeit zunehmend radikaler und kompromissloser. Am 14. Mai 1970 nahm sie an der Befreiung Andreas Baaders teil. Sie schloss sich seiner Gruppe an, die sich als "Rote Armee Fraktion" in der Tradition der lateinamerikanischen Stadtguerilla sah, und den bewaffneten antiimperialistischen Kampf der Länder des Trikont in die Metropolen der Industriestaaten tragen wollte. Im illegalen Untergrund war Ulrike Meinhof von da an an Banküberfällen und Bombenanschlägen gegen "das System" des aus der Sicht der RAF imperialistischen Kapitalismus in der Bundesrepublik beteiligt. Anders als beispielsweise die Stadtguerilla der Tupamaros in Uruguay verlor die RAF schon bald einen konkreten Bezug zu potenziell sympathisierenden Kreisen, wodurch sie sich auch von den legalen linken Protestbewegungen der Zeit zunehmend isolierte.

Am 15. Juni 1972 spürte die Polizei Meinhof in Langenhagen auf, wo sie über eine gewisse Zeit untergetaucht war, und nahm sie fest.

Am 29. November 1974 wurde sie zu acht Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, die sie in zum Teil strenger Isolationshaft in einem sogenannten Toten Trakt verbrachte. Am 9. Mai 1976 fand man sie in ihrer Zelle im Gefängnis von Stuttgart-Stammheim tot auf. Nach den offiziellen Untersuchungen und Angaben hatte sie sich selbst erhängt. Die RAF sowie von Angehörigen in Auftrag gegebene Gutachten bezweifeln bis heute die offizielle Suizidversion. Die Todesumstände, aber auch die zeitgenössischen Meinungskämpfe sorgten für zahlreiche anderweitige Spekulationen, in denen auch ein behördlich organisierter Mord nicht ausgeschlossen wurde.

Ulrike Meinhof wurde am 15. Mai 1976 unter der Anteilnahme von 4000 Trauernden auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof in Berlin-Mariendorf (Planquadrat A) beigesetzt. Im Herbst 2002 entdeckte die Journalistin Bettina Röhl, dass das Gehirn ihrer Mutter 1976 nicht mitbeerdigt worden war. Stattdessen war das Gehirn jahrzehntelang in einer Pappschachtel mit Formalin aufbewahrt worden, und es wurde erneut in einer Klinik in Magdeburg erforscht. Den Professoren wurde daraufhin von einer Ethikkomission untersagt, weiter an dem Gehirn zu forschen oder ihre bisherigen Forschungen zu veröffentlichen. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart forderte das Gehirn von den Professoren zurück, äscherte es ein und übergab es den Angehörigen. Am 22. Dezember 2002 wurde das Gehirn von Ulrike Meinhof auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof beerdigt.

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Bedeutung
Aufgrund ihrer intellektuellen Schärfe und ihrer politisch-analytischen Fähigkeiten gilt Ulrike Meinhof in der Öffentlichkeit bis in die Gegenwart als das intellektuelle Haupt der RAF.

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Zeitzeugen über Ulrike Meinhof
„Sie war die erste Person in der Bundesrepublik, nachdem wir aus Polen 1958 nach Westdeutschland gekommen waren, die nach meiner Zeit im Warschauer Ghetto fragte. Wir trafen uns damals im Cafe Funkeck in Hamburg. Am Ende des Interviews, das viel länger dauerte, als ursprünglich geplant, hatte Ulrike Meinhof Tränen in den Augen.“ Marcel Reich-Ranicki siehe auch dazu: das Interview von Bettina Röhl mit Marcel Reich-Ranicki über seine Begegnung mit Ulrike Meinhof

„Bei der ersten Begegnung mit Ulrike Meinhof sagte ich: Sie reden, wie ich es zuletzt von meinem nationalsozialistischen Führungsoffizier im Krieg gehört habe. Der erzählte uns von der Zukunft der Welt und Deutschlands Aufgaben dabei“ Joachim Fest

Ulrike Meinhof war „... die größte deutsche Frau seit Rosa Luxemburg.“ Erich Fried

„Mit allem, was sie getan hat, so unverständlich es war, hat sie uns gemeint.“ Gustav Heinemann

„Inmitten des massenweisen Tötens in unserer Welt und des massenweisen Getötetwerdens liegen auf dem Weg, zu dem sie sich entschlossen hat, Menschenleben und am Schluß sie selbst.“ Pastor Helmut Gollwitzer

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Werke
Karl Wolff oder: Porträt eines anpassungsfähigen Deutschen. Feature. Regie: Heinz Otto Müller. Prod.: hr, 1964.
Die Würde des Menschen ist antastbar. Aufsätze und Polemiken. ISBN 3803120624
Bambule - Fürsorge - Sorge für wen? Wagenbach 1971. ISBN 380312428X
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Literatur
Peter Brückner, "Ulrike Meinhof und die deutschen Verhältnisse", Berlin: Wagenbach Verlag 1976
Mario Krebs: Ulrike Meinhof. Rowohlt Taschenbuch Verlag. 1990. ISBN 3499156423
Alois Prinz: Lieber wütend als traurig. ISBN 3407809050
Der Tod Ulrike Meinhofs. Bericht der Internationalen Untersuchungskommission.. ISBN 3928300393, ISBN 3897719525

fand ich spannend und horizonterweiternd, auch wenn man ihre Ansichten sicher nicht teilen muss in allem aber da kannst du dann ne kritik drausmachen.

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Beitrag von pitililu

11.07.2005 17:48:48

pitililu

pitililu hat kein Profilbild...

lol @picmaster

da ist sogar die gliederung shcon dabei

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Beitrag von DJQstyle

11.07.2005 17:49:41

DJQstyle

Profilbild von DJQstyle ...

nischt schlecht! und so eine frühe Vorbereitung^^

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Beitrag von rienschn

11.07.2005 17:49:45

rienschn

Profilbild von rienschn ...

kann dir sonst noch was über epochen schicken oder so.. dass du dir ein paar epochen raussuchst und die näher erklärst, was da so charakteristisch war.. und dann nimmste die epoche, in der schiller viel mitgestaltet hat und gehst dann vllt noch kurz auf schiller ein :]

oder du berichtest etwas über erfindungen.. oder galileo galilei *g* *so viele ideen hab* =D

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Beitrag von **Angel**

11.07.2005 17:50:32

**Angel**

**Angel** hat kein Profilbild...

ich weiß es selber nicht mehr genau, hat glaub irgentwas mit freudt zu tun. mit man auf die menschen wirkt usw

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Beitrag von Soulyyy

11.07.2005 17:50:47

Soulyyy

Profilbild von Soulyyy ...

Themenstarter
Soulyyy hat das Thema eröffnet...

ansich keine schlechte idee@picmaster,ABER bei meinem letzen referat hab ich auch ne gliederung von der seite übernommen,un deswegen hab ich ne 6 bekommn...

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